Anschlag

    Macron fordert nach Anschlag in Jerusalem politische Lösung

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    Nach dem tödlichen Anschlag von Palästinensern in Jerusalem fordert Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf X ein Ende der Gewaltspirale.

    Emmanuel Macron
    Angesichts des tödlichen Anschlags von Palästinensern in Jerusalem fordert Macron auf X ein Ende der Gewalt. (Archivbild) - keystone

    Nach dem tödlichen Anschlag von Palästinensern in Jerusalem pocht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf eine politische Lösung des Konflikts.

    «Die Gewaltspirale muss enden», schrieb er auf X. «Nur eine politische Lösung wird die Rückkehr von Frieden und Stabilität für alle in der Region ermöglichen.»

    Frankreich verurteilte den Anschlag. Der französische Staatschef drückte den Familien der Opfer und der israelischen Bevölkerung sein Beileid aus.

    Täter schiessen in Jerusalem auf Bushaltestelle und Bus

    Nach Angaben der israelischen Polizei hatten die Täter im Norden Jerusalems auf wartende Menschen an einer Bushaltestelle geschossen. Ein Augenzeuge berichtete, sie hätten auch in einen Bus geschossen.

    Sechs Menschen starben, mehrere Personen wurden verletzt. Die Täter wurden nach Polizeiangaben erschossen.

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    Kommentare

    User #6350 (nicht angemeldet)

    Je grösser die Probleme im Inland, je grösser Klappe im Ausland. Danke, User Torwächter, für diese treffende Analyse!

    User #4034 (nicht angemeldet)

    Macron fordert jeden Tag etwas Neues. Vorwiegend Dinge, die ihn eigentlich nichts angehen. Sich um das eigene Land zu kümmern, was dringend notwendig wäre, dazu hat er - genau wie Merz und Starmer - offenbar wenig Lust.

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