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Klimagipfel-Entwurf: 250 Milliarden Dollar Hilfen pro Jahr

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Aserbaidschan,

Die Weltklimakonferenz fordert eine massive Erhöhung der Klimahilfen von Industriestaaten.

COP29 Climate Summit
UN-Weltklimakonferenz in Aserbaidschan. (AP Photo/Peter Dejong) - keystone

Auf der Weltklimakonferenz in Baku hat die Präsidentschaft in einem neuen Textentwurf vorgeschlagen, dass die Industriestaaten ihre Klimahilfen für ärmere Staaten bis 2035 auf jährlich 250 Milliarden US-Dollar aufstocken sollen.

Das wären etwa 2,5 Mal mehr als jetzt an Unterstützung fliesst. Als Gesamtziel wird eine Summe von 1,3 Billionen genannt – dabei sollen auch Entwicklungsbanken und private Geldquellen eine wichtige Rolle spielen, sowie weitere Geberländer.

Geldfluss aus Haushalten unrealistisch?

Die EU und andere klassischen Industriestaaten hatten während der zweiwöchigen Konferenz bis zum letzten Tag öffentlich gar keine Summen angeboten.

Zugleich betonten sie, es sei völlig unrealistisch, dass Gelder in Billionenhöhe jetzt aus den Haushalten kommen. Sie appellieren Länder wie China und die Golfstaaten mit hohen Emissionen, auch einzuzahlen.

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