Iran-Krieg: Trump kündigt für «heute» weiteren Angriff gegen Iran an
Im Iran-Krieg ist es zu einer weiteren Eskalation gekommen. Laut Trump hat Iran einen US-Helikopter abgeschossen. Das US-Militär reagiert mit Angriffen.

Das Wichtigste in Kürze
- In der Nacht auf Dienstag wurde über der Strasse von Hormus ein US-Heli abgeschossen.
- Die zwei Piloten, die im Helikopter sassen, seien unverletzt geblieben.
- Das US-Militär meldet Vergeltungsschläge auf Iran als Reaktion.
Die USA haben in der Nacht auf Dienstag Luftangriffe auf den Iran gestartet – als Reaktion auf den Abschuss eines US-Army-Apache-Helikopters über der Strasse von Hormus.
Das US-Zentralkommando bestätigte «Selbstverteidigungsschläge» gegen iranische Ziele und beschrieb die Bombardierung von Luftabwehranlagen, Bodenkontrollstationen und Radaranlagen im Bereich der Strasse von Hormus.
Teheran griff daraufhin laut iranischen Medien US-Stützpunkte in der Golfregion und in Jordanien an, unter anderem mit ballistischen Raketen. Kuwaits Luftabwehr war laut Armeeangaben im Einsatz. Auch in Bahrain schrillten wieder Sirenen.
Derweil weitete Israel seine Angriffe im Südlibanon aus und meldete Beschuss aus dem Libanon Richtung Nordisrael. Die neuesten Informationen gibt es hier im Ticker von Nau.ch:
Trump spricht von einer «geheimen Mission» in Strasse von Hormus
22.10: Das US-Militär hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Öltanker und andere Handelsschiffe in einer «geheimen Mission» dabei unterstützt, die Strasse von Hormus zu durchqueren. Er habe dies im vergangenen Monat angeordnet, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social, ohne dabei genauere Angaben zu der Unterstützung zu machen.
«Heute freue ich mich, bekannt zu geben, dass diese Bemühungen dazu geführt haben, dass mehr als 100 MILLIONEN Barrel Öl die Strasse durchquert haben und auf den freien Markt gelangt sind.» Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) wurden im vergangenen Jahr im Schnitt 20 Millionen Barrel an Rohöl und Ölprodukten pro Tag durch die Meerenge transportiert.
Trump schrieb weiter, dass mehr als 200 Handelsschiffe die Meerenge sicher durchquert hätten. Eine unabhängige Bestätigung für seine Angaben gab es zunächst nicht. Zuvor hatte der US-Präsident im Weissen Haus bereits vor Reportern vage von dem US-Vorgehen gesprochen und gesagt, dass er nun darüber rede, weil der Iran es herausgefunden habe.
«Dieser überaus erfolgreiche Einsatz ist darauf zurückzuführen, dass die VEREINIGTEN STAATEN von AMERIKA die Strasse von Hormus KONTROLLIEREN – NICHT der Iran», behauptete Trump auf Truth Social.
Israels Verteidigungsminister: Kampf gegen Iran nicht vorbei
20.10: Israels Kampf mit dem Iran ist nach Worten des israelischen Verteidigungsministers «noch lange nicht beendet». Bei einer Preisverleihung sagte Minister Israel Katz: «Wenn der Iran Israel angreift, wird er einen schweren Schlag erleiden, so wie wir es vor einigen Tagen getan haben.» Die israelische Armee sei darauf vorbereitet, «mit grosser Schlagkraft im Iran anzugreifen».
US-Militär greift Tanker wegen iranischen Öls an
19.22: Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen Tanker im Golf von Oman angegriffen, der versucht haben soll, iranisches Öl zu transportieren.
Der Maschinenraum des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffes «Settebello» sei beschossen worden, nachdem sich die Besatzung den Anweisungen der Streitkräfte widersetzt habe, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit.
Über den Vorfall hatte zuvor die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) informiert. Demnach war im Maschinenraum ein Feuer ausgebrochen. Die Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Es war von zwei Vermissten und einem «Opfer» die Rede. Es war unklar, ob es sich dabei um ein Todesopfer oder einen Verletzten handelte.
Trump kündigt für «heute» weiteren Angriff gegen Iran an
19.00: US-Präsident Donald Trump hat trotz Waffenruhe im Iran-Krieg einen weiteren Angriff gegen das Land angekündigt. «Wir haben sie gestern hart getroffen und wir werden sie heute wieder hart treffen», sagte der Republikaner am Mittag (US-Ortszeit) im Weissen Haus vor Reportern. Zugleich machte er Druck auf den Iran, einem Abkommen zuzustimmen.
Ex-Politiker: EU darf bei Israels Vorgehen nicht länger wegschauen
18.30: Frühere Spitzenpolitiker aus mehreren EU-Ländern werfen der EU Tatenlosigkeit hinsichtlich des israelischen Vorgehens gegen die Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland vor.
«Die EU kann die Augen nicht länger vor dem illegalen Vorgehen Israels in Palästina verschliessen», erklärten die Unterzeichner eines Meinungsbeitrags, zu denen auch der ehemalige Vize-Kanzler Sigmar Gabriel (SPD), Ex-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) sowie mehrere frühere Regierungschefs anderer EU-Staaten zählen.
Israels Präsident streckt Libanon «Hand zum Frieden» aus
18.07: Der israelische Präsident Izchak Herzog hat sich mit einer Friedensbotschaft in arabischer Sprache an das libanesische Volk gewandt. «Von der Nordgrenze (Israels) strecke ich die Hand zum Frieden aus, dem libanesischen Präsidenten und dem libanesischen Volk», sagte Herzog.
Der Libanon müsse frei sein vom Einfluss der proiranischen Hisbollah-Miliz, des Irans und von Terrororganisationen und als freier und souveräner Staat existieren, forderte er.
«Ich träume davon, nach Beirut zu fahren», sagte Herzog weiter. Dieser Traum könne Wirklichkeit werden, «aber nur, wenn die Zukunft des Libanons in Beirut und nicht in Teheran bestimmt wird».
In einer weiteren Botschaft in englischer Sprache sagte der Präsident: «Die Situation ist sehr klar: Wir in Israel wollen Frieden mit dem Libanon.» Das israelische Volk unterstütze dies. Dafür müssten die libanesische Führung und das libanesische Volk aber klarmachen, «dass sie Frieden und nicht Terror wollen».
Nach gegenseitigen Angriffen: Trump droht dem Iran erneut
14.31: Nach gegenseitigen Angriffen hat US-Präsident Donald Trump dem Iran erneut gedroht. «Sie haben zu lange gebraucht, um einen für sie grossartigen Deal auszuhandeln, jetzt müssen sie die Konsequenzen tragen!»
Das schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social mit Blick auf die sich seit Wochen hinziehenden Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen den beiden Ländern.

Zugleich erklärte er einmal mehr Irans Militär für weitgehend besiegt. Die iranischen Streitkräfte seien «ein einziges Chaos», schrieb er. Grosse Teile davon, etwa die Marine und Luftwaffe, existierten nicht mehr. «Sie wurden vollständig besiegt», schrieb Trump weiter, «der Tyrann des Nahen Ostens ist TOT!!!».
Jordanien: Fünf iranische Raketen abgefangen
05.30: Jordaniens Militär gab bekannt, fünf aus dem Iran abgefeuerte Raketen über dem Gebiet Al-Azraq in der Provinz Zarqa abgeschossen zu haben. Trümmerteile seien niedergegangen, Opfer oder Sachschäden habe es jedoch keine gegeben.
Militärische Pioniereinheiten wurden zur Sicherung der Raketenreste eingesetzt. Jordaniens Streitkräfte operierten auf höchster Bereitschaftsstufe und würden keine Verletzungen des Landesluftaums dulden, hiess es weiter.
Iran greift US-Stützpunkte in Bahrain und Jordanien an
05.16: Die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) bestätigen die Angriffe auf US-Militärbasen in Bahrain und Jordanien – als Vergeltung für die amerikanischen Luftschläge auf iranische Häfen und Inseln in der Strasse von Hormuz.
Konkret seien ein Drohnenangriff auf die US-Fifth Fleet in Bahrain sowie ein Raketenangriff auf den Stützpunkt Azraq in Jordanien durchgeführt worden.
Auch Kuwait, wo US-Truppen stationiert sind, meldete Angriffe – die Luftabwehr habe «feindliche Luftziele abgefangen», hiess es dort. Die IRGC warnten erneut, Washington trage die volle Verantwortung für die Folgen einer weiteren Eskalation.
Raketenangriff auf F-35-Hangars in Jordanien
04.45: Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) melden, ihre Luft- und Raumfahrtstreitkräfte hätten weitreichende Feststoffraketen auf einen US-Militärstützpunkt in Jordanien abgefeuert. Vier Ziele seien dabei zerstört worden, darunter F-35-Hangars und ein Kommandozentrum. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.
Die IRGC bezeichnete den Angriff als Teil einer umfassenderen Vergeltungsoperation – insgesamt seien 21 Ziele an verschiedenen US-Luft- und Marinestützpunkten in der Region getroffen worden.
Zudem beanspruchten die Revolutionsgarden den Abschuss einer amerikanischen MQ-9-Drohne über iranischem Luftraum. Abschliessend drohte die IRGC mit einer «vernichtenden und entscheidenden» Antwort auf weitere US-Militäraktionen.
Auch Kuwait erneut unter Beschuss
04.35: Der Golfstaat Kuwait ist trotz der eigentlich geltenden Waffenruhe im Iran-Krieg erneut unter Beschuss geraten. Die Luftabwehr sei im Einsatz, teilte das Militär am Morgen auf der Plattform X mit. Genauere Angaben gab es zunächst nicht.
Auch in Bahrain heulten die Sirenen zum zweiten Mal innert einer Stunde auf. Die Bevölkerung solle sich in Sicherheit bringen und ruhig verhalten, teilte das Innenministerium des Inselstaats im Persischen Golf mit.
Möglicher Angriff: Alarmsirenen ertönen in Bahrain
03.34: Im Golfstaat Bahrain haben in der Nacht die Sirenen aufgeheult, die Bewohner zuletzt mehrfach vor iranischen Raketen- oder Drohnenangriffen gewarnt hatten. Die Bevölkerung solle sich in Sicherheit bringen und ruhig verhalten, teilte das Innenministerium des Inselstaats im Persischen Golf auf der Plattform X mit. Nähere Angaben gab es zunächst nicht.
Irans Revolutionsgarden – die Elitestreitmacht der Islamischen Republik – hatte kurz zuvor laut iranischen Medien bekanntgegeben, als Reaktion auf die nächtlichen US-Bombardements einen Angriff auf das Hauptquartier der US-Marine für den Nahen Osten in Bahrain ausgeführt zu haben. Die iranischen Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.
USA erklären Angriffe auf Iran für abgeschlossen
03.10: Das US-Zentralkommando CENTCOM erklärte, die «Selbstverteidigungsschläge» gegen den Iran seien abgeschlossen. Die Angriffe hätten iranische Luftabwehrsysteme, Bodenkontrollstationen und Überwachungsradaranlagen in der Nähe der Strasse von Hormuz getroffen – ausgeführt mit Präzisionsmunition von Kampfjets der US-Luftwaffe und -Marine.
CENTCOM bezeichnete die Schläge als «verhältnismässige Antwort» auf Angriffe gegen US-Streitkräfte und internationale Handelsschiffe in der Region. Die US-Streitkräfte blieben «wachsam und bereit», sich gegen iranische Aggression zu verteidigen.
IRGC: Drohnenangriff auf US-Flotte in Bahrain
03.05: Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) erklärten, als Reaktion auf die US-Angriffe im Südiranischen einen Drohnenangriff auf die US-Fifth Fleet in Bahrain gestartet zu haben. Die Kämpfe dauerten an, schwerwiegendere Vergeltungsmassnahmen würden folgen, sollte die US-«Aggression» weitergehen, hiess es in einer Erklärung.
Die IRGC bestätigten zudem, dass die USA mehrere Standorte in Jask, Sirik und auf Qeshm Island angegriffen hätten – dabei sei ein Telekommunikationsturm beschädigt und zwei Wassertanks im Bezirk Bemani zerstört worden.
Auch Explosionen in Bandar Abbas und auf Qeshm gemeldet
02.10: Die Nachrichtenagentur Mehr berichtete von Explosionsgeräuschen in der südlichen Hafenstadt Bandar Abbas sowie auf der nahe gelegenen Insel Qeshm.
Erneut Explosionen im Iran gemeldet
02.00: Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete von einer zweiten Explosionswelle im Gebiet des Landkreises Jask – gemeldet von Anwohnern und Quellen aus umliegenden Dörfern. Es sei bereits die zweite Runde von Explosionsgeräuschen seit den frühen Morgenstunden des Mittwochs.
Axios: Iranische Luftabwehr- und Radarsysteme um Hormus bombardiert
01.30: Das US-Nachrichtenportal «Axios» hat einen US-Beamten zitiert, wonach die US-Streitkräfte bei ihren Vergeltungsschlägen iranische Luftabwehr- und Radarsysteme rund um die Strasse von Hormus bombardierten.
Das US-Regionalkommando Centcom hatte auf X geschrieben: «Die Mission stellt eine verhältnismässige Antwort auf die ungerechtfertigte iranische Aggression dar.»
Irans Aussenminister droht USA
00.38: Irans Aussenminister Abbas Araghchi reagierte auf die US-Angriffe mit scharfen Worten. «Verlasst unsere Region, wenn ihr sicher sein wollt. Die Geschichte des Persischen Golfs kennt viele Kapitel über das tragische Schicksal von Eindringlingen», schrieb er auf X.
Die iranischen Streitkräfte würden «keinen Angriff und keine Drohung unbeantwortet lassen», so Araghchi.

Lage in Südiranisch nach Angriffen wieder ruhig
00.32: Iranische Staatsmedien meldeten, die US-Angriffe im Süden des Landes seien beendet. Betroffen waren demnach Qeshm Island, Sirik, Jask und Kuh-e Mobarak. Die Lage sei derzeit ruhig.
Explosionen auf Qeshm, Iran aktiviert Luftabwehr
00.22: Auf der iranischen Insel Qeshm wurden laut der Nachrichtenagentur Mehr sechs Explosionen gemeldet. Iran aktivierte seine Luftabwehr – ein Zeichen, dass der Schlagabtausch andauerte. Unklar blieb, ob die USA nach den ersten Schlägen weitermachen würden.
Trump bestätigt US-Vergeltungsschläge
00.02: Trump bestätigte gegenüber dem Sender ABC News, dass die USA den Iran angreifen. «Ich glaube, es ist sehr wichtig zu reagieren. Sie haben einen Helikopter abgeschossen, und wir reagieren gerade», sagte er. Die Antwort werde «sehr stark und sehr mächtig» sein.
Explosionen in der Provinz Hormozgan
23.44: Irans Nachrichtenagentur Fars meldete mehrere Explosionen in der östlichen Provinz Hormozgan, darunter in Kuhestak, Sirik und Minab. Auch Luftabwehraktivität wurde in Teilen der Provinz gemeldet.
CENTCOM bestätigt Angriffe auf Iran
23.23: Das US-Militär hat nach eigenen Angaben mit Vergeltungsschlägen gegen den Iran begonnen. Diese seien auf Anweisung von US-Präsident Donald Trump und als Reaktion auf den Abschuss eines US-Militärhubschraubers erfolgt, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf X mit.

«Die Mission stellt eine verhältnismässige Antwort auf die ungerechtfertigte iranische Aggression dar», begründete das US-Militär sein Vorgehen. Die Angriffe hätten um 17.00 Uhr US-Ostküstenzeit begonnen.
Israel meldet Beschuss aus dem Libanon
23.05: Israels Armee meldet Abschüsse aus dem Libanon in Richtung mehrerer Ortschaften in Nordisrael. Das Home-Front-Kommando forderte die Bevölkerung auf, Schutzräume aufzusuchen.
Israel greift erneut Südlibanon an
22.55: Israel führte eine Reihe von Luftangriffen auf Ortschaften im Südlibanon durch, darunter Touline, Srifa, Kafra, Deir Kifa, Majdal Zoun und Yatar. Im westlichen Teil des Bezirks Tyrus kam es zusätzlich zu Artilleriebeschuss.
Trump relativiert Helikopter-Abschuss
22.30: In einem Interview mit dem «Wall Street Journal» spielt Trump den Abschuss auf den US-Helikopter herunter: Der Pilot sei wohlauf, die Details des Vorfalls seien «ganz anders, als man denkt». Zuvor hatte er auf Truth Social noch geschrieben, die USA «müssten notwendigerweise» auf den Angriff reagieren.
Iran: Helikopter nicht absichtlich abgeschossen
22.15: Irans Vize-Aussenminister sagte gegenüber «Al Jazeera», der Apache-Helikopter der USA sei nicht absichtlich von Iran abgeschossen worden. Solche Vorfälle könnten «unbeabsichtigt» passieren angesichts der angespannten Lage in der Region.

Streit um Status der Strasse von Hormuz
22.00: Irans Aussenminister Araghchi bekräftigt Teherans Rechtsposition im Streit um Hormus: Die Strasse sei kein internationales Gewässer, sondern werde von Iran und Oman gemeinsam kontrolliert. Die USA widersprechen dieser Auslegung und bestehen auf freier Durchfahrt als internationalem Seerecht.
Iran fordert Waffenruhe auf allen Fronten
21.30: Iranische Regierungsvertreter beharren darauf, dass eine Waffenruhe nicht geografisch aufgeteilt werden könne. Die Fronten im Südlibanon und in Beirut seien untrennbar – die seit April bestehende Waffenruhe müsse alle Fronten umfassen. Dies sei einer der zentralen Streitpunkte in den laufenden Verhandlungen.
Israels Armeechef droht Iran mit weiteren Schlägen
20.45: Israels Generalstabschef Eyal Zamir erklärte, Israel sei bereit für einen weiteren «Tiefschlag» gegen den Iran, sobald der Befehl erteilt werde. Der jüngste Angriff sei laut Zamir «Vorbereitung für einen weitaus bedeutenderen und schwereren Schlag» gewesen.
Zwei Tote bei israelischen Angriffen im Südlibanon
20.25: Bei israelischen Luftangriffen auf Kfar Reman im südlibanesischen Gouvernement Nabatieh wurden mindestens zwei Menschen getötet. Weitere Angriffe galten Ortschaften in der Umgebung, darunter Zefta und Aadshit.

Trump: Iran hat US-Helikopter abgeschossen
19.00: Trump gibt bekannt, dass der Iran einen Apache-Helikopter über der Strasse von Hormuz abgeschossen habe. Beide Piloten seien unverletzt gerettet worden. Dennoch müssten die USA «notwendigerweise» auf den Angriff reagieren, schrieb Trump auf Truth Social.
















