Gesunkenes Marineschiff vor Thailand: Zahl der Toten steigt auf 14

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    Thailand,

    Nach einem Schiffsunglück der thailändischen Marine ist die Zahl der Toten auf 14 gestiegen.

    Ein geretteter Matrose der Korvette HTMS Sukhothai wird im Tiefseehafen von Bangsaphan in Thailand an Land gebracht.
    Ein geretteter Matrose der Korvette HTMS Sukhothai wird im Tiefseehafen von Bangsaphan in Thailand an Land gebracht. - Anuthep Cheysakron/AP/dpa

    15 Besatzungsmitglieder würden weiterhin vermisst, berichtete die «Bangkok Post» am Samstag unter Berufung auf Zahlen der Marine. Demnach dauern die Sucharbeiten fast eine Woche nach dem Schiffsunglück im Golf von Thailand an, es seien Flugzeuge und Taucher im Einsatz. Auch im Wrack der gesunkenen Korvette werde nach den Vermissten gesucht, hiess es.

    Das Schiff war am Sonntagabend etwa 37 Kilometer vor der Küste der Provinz Prachuap Khiri Khan im Golf von Thailand in einen Sturm geraten und gesunken.

    Die in den USA hergestellte Korvette habe sich auf Patrouille befunden und sei von hohen Wellen getroffen worden, hiess es. Das Schiff sei etwa 36 Jahre im Einsatz gewesen. Es sei unter anderem für die Luftverteidigung und die U-Boot-Abwehr ausgerüstet gewesen.

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