NATO

US-Präsident zum Nato-Gipfel aufgebrochen - zuvor Stopp in London

Keystone-SDA
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USA,

US-Präsident Joe Biden ist zum Nato-Gipfel aufgebrochen, der am Dienstag in der litauischen Hauptstadt Vilnius beginnt. Zuvor legt er einen Stopp in London ein.

Joe Biden
Präsident Joe Biden erwidert einen Salut, als er am Sonntag, den 9. Juli 2023, im Gordons Pond State Park in Rehoboth Beach, Delhi, an Bord von Marine One geht. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • US-Präsident Biden bricht zum Nato-Gipfel auf, nachdem er einen Stopp in London eingelegt hat.
  • Nato-Gipfel in Vilnius bietet Chance für Einigkeit und Entschlossenheit gegenüber Russland.
  • Nato ist stärker und größer denn je, Schweden könnte bald Mitglied werden.

Das Flugzeug des Präsidenten startete am Sonntagvormittag (Ortszeit) in Dover im Bundesstaat Delaware, wie ein mitreisender Reporter berichtete. Der 80-Jährige wird am Montag zu Gesprächen mit dem britischen Premierminister Rishi Sunak und König Charles III. erwartet. Im Anschluss an den Nato-Gipfel, der am Mittwoch endet, will Biden noch nach Finnland weiterreisen.

Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges in der Ukraine biete der Nato-Gipfel in Vilnius den USA und ihren Nato-Partnern die Möglichkeit, Einigkeit und Entschlossenheit zu demonstrieren, sagte Bidens nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan vor der Reise.

Der russische Präsident Wladimir Putin habe, als er vor mehr als einem Jahr den Krieg gegen die Ukraine begann, damit gerechnet, dass die Einheit des Westens und der Nato zerbrechen und die Unterstützung für die Ukraine erlahmen werde. «Er hat sich geirrt», sagte Sullivan.

Die Nato sei «stärker, energiegeladener und geeinter denn je», auch Dank der Führung der USA. Das westliche Verteidigungsbündnis sei nach dem Beitritt Finnlands auch grösser denn je. Die USA seien zuversichtlich, dass Schweden «in nicht allzu ferner Zukunft» folgen werde, sagte Sullivan weiter. Mit der Zustimmung aller Mitglieder könnte Schweden das jüngste Mitglied der Nato werden, die Türkei und Ungarn blockieren das Vorhaben aber noch.

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