Rahmenabkommen

Irans Präsident: USA müssen sich an Rahmenabkommen halten

Keystone-SDA
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Bern,

Der iranische Präsident Massud Peseschkian sieht das Rahmenabkommen mit den USA eigenen Angaben zufolge als künftigen Schwerpunkt der Aussenbeziehungen seines Landes. «Wir müssen alles daran setzen, den Feind dazu zu zwingen, sich an das zu halten, was er unterzeichnet hat», schrieb Peseschkian auf der Plattform X. Die Sicherheit des Irans, der Region und der Verbündeten Teherans werde durch diese Absichtserklärung gestärkt.

Massud Peseschkian
Massud Peseschkian ist Präsident von Iran. (Archivbild) - keystone

Der Iran und die USA hatten sich Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges geeinigt. In einer Übergangsfrist von 60 Tagen sollten weitere Details ausgearbeitet werden. In der Zwischenzeit kam es aber immer wieder zu gegenseitigen Angriffen.

US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle gegen den Iran abgesagt, da es nun «Umrisse einer Einigung» gebe. Dazu gab es aus dem Iran zunächst keine Bestätigung.

Kommentare

User #4157 (nicht angemeldet)

Müssten sie,, tun sie aber nicht! Abkommen mit den Amis sind keinen Schuss Pulver wert. Müsste man langsam wissen!

User #5532 (nicht angemeldet)

Netanjaju weiss genau was Trumps Schwächen sind. Da wäre einmal seine Intelligenz im Allgemeinen und natürlich seine unermessliche Selbstverliebtheit. Damit lässt sich problemlos arbeiten. Frieden wird es somit noch eine ganze Weile nicht geben, ob die Isrealische Flagge dann irgendwann in Teheran gehiesst wird, lässt sich noch nicht sagen.

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