US-Minister Blinken und Austin reisen nach Japan und Südkorea

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    US-Aussenminister Antony Blinken und Pentagon-Chef Lloyd Austin werden kommende Woche auf ihren ersten internationalen Reisen Japan und Südkorea besuchen.

    Antony Blinken, Coronavirus
    Antony Blinken, der Aussenminister der USA, hat das Coronavirus erwischt. - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der US-Aussenminister und der Pentagonchef reisen gemeinsam.
    • Die beiden werden Japan und Südkorea besuchen.

    US-Aussenminister Antony Blinken und Pentagon-Chef Lloyd Austin werden kommende Woche auf ihren ersten internationalen Reisen Japan und Südkorea besuchen.

    Am 16. und 17. März sind in Tokio Beratungen mit den japanischen Amtskollegen, Aussenminister Toshimitsu Motegi und Verteidigungsminister Nobuo Kishi, geplant, wie das Aussenministerium am Mittwoch mitteilte.

    Das Treffen soll nach Angaben des Verteidigungsministeriums betonen, dass die amerikanisch-japanische Allianz entschlossener und widerstandsfähiger denn je sei. Die Allianz sei «der Grundpfeiler für Frieden und Sicherheit in einem freien und offenen Indo-Pazifik angesichts der langfristigen Konkurrenz mit China». Das Aussenministerium nannte China nicht explizit.

    Am 17. und 18. März sind Gespräche mit dem südkoreanischen Aussenminister Chung Eui Yong und Verteidigungsminister Suh Wook geplant. In Seoul soll laut Pentagon die «eiserne Bekenntnis» der Vereinigten Staaten zur Sicherheit Südkoreas bekräftigt werden.

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    Der südkoreanisch Sondergesandte Chung Eui Yong (l.) überreicht dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un (r.) einen persönlichen Brief von Südkoreas Präsidenten Moon Jae In. - keystone

    Blinken reist im Anschluss zurück nach Washington. Für Austin geht es weiter nach Indien, wo er seinen Amtskollegen Rajnath Singh und andere Verantwortliche für die nationale Sicherheit treffen soll.

    Die neue US-Regierung betrachtet China als grössten Konkurrenten des Landes. Die USA haben in Asien eine bedeutende Militärpräsenz, darunter in Japan, Südkorea und dem US-Aussengebiet Guam, die von China als Bedrohung empfunden wird. Vor der Ankündigung der Ministerreisen hatte das Weisse Haus am Dienstag bekannt gegeben, dass US-Präsident Joe Biden am Freitag mit den Regierungschefs von Japan, Indien und Australien zu einem Online-Treffen zusammenkommt.

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