Die US-Regierung habe Beweise dafür, dass die aussergewöhnlichsten UFOs «nicht von Menschen gemachten Maschinen» seien, sagt Experte Luis Elizondo.
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Vier in Formation fliegende «Objekte» über der Stadt Salem im US-Bundesstaat Massachusetts wurden von einem Kameramann der amerikanischen Küstenwache am 16. Juli 1952 um 9 Uhr 35 vormittags beobachtet. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Luis Elizondo leitete im Auftrag der US-Regierung ein Untersuchungs-Programm zu UFOs.
  • Er sagt: Bei einigen Objekten könne man fast ausschliessen, dass sie vom Menschen stammen.

Im Auftrag der US-Regierung gab es offenbar über mehrere Jahre Untersuchungen zu «aussergewöhnlichen» unbekannten Flugobjekten. Das erzählt Luis Elizondo gegenüber dem US-Wochenmagazin «Washington Examiner».

Elizondo ist der ehemalige Leiter des Advanced Aerospace Threat Identification Program. Dieses Programm diente der Identifizierung von unbekannten Luftphänomenen.

Gibt es ausserirdische UFOs?

Elizondo erzählt: Bei einigen untersuchten Objekten gebe es «nicht mehr als eine verschwindend geringe Möglichkeit», dass sie von Menschen stammen. Stattdessen sei es eine glaubwürdige Theorie der Regierungs-Untersuchung, dass es «ausserirdische, extradimensionale» UFOs seien.

Er sagt gar, dass die US-Regierung Beweise dafür habe, dass die aussergewöhnlichsten UFOs «nicht von Menschen gemachten Maschinen» seien.

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