Sophie Adenot schreibt ESA‑Geschichte im All
Die Astronautin Sophie Adenot startet am 13. Februar 2026 mit der Mission «Crew‑12» zur ISS und schreibt dabei ESA‑Raumfahrtgeschichte.

Die Astronautin Sophie Adenot startet zur ISS auf der Mission «Crew‑12» und schreibt Geschichte im europäischen Raumfahrtprogramm. Sie ist die erste Berufsassastronautin ihrer ESA‑Klasse, die ins All fliegt, und hebt am 13. Februar 2026 ab.
Adenot wurde laut «ESA» im Jahr 2022 als Mitglied der ESA‑Astronautengruppe ausgewählt, die aus mehr als 22'000 Bewerbern hervorging. Laut der ESA‑Biografie begann sie ihre Laufbahn als Ingenieurin und Flugtestpilotin in der französischen Luft‑ und Raumfahrt.
Der Start erfolgte gegen 11:15 Uhr Ortszeit, wie «En Direct» berichtet. Das Raumschiff wird etwa 34 Stunden zur Internationalen Raumstation benötigen.
Sophie Adenot startet mit internationaler Crew ins All
Adenot startet gemeinsam mit drei weiteren Crewmitgliedern, darunter zwei NASA‑Astronauten und ein russischer Kosmonaut, wie Medien berichten.
Vor dem Flug durchlief sie ein mehrjähriges, intensives Training. Dieses umfasste Notfallszenarien und praktische Weltraumerfahrungen, um die Mission sicher zu gestalten.
Laut der «Media Invitation» der ESA wird sie während ihres Aufenthalts auf der ISS eine Reihe wissenschaftlicher Experimente durchführen.
Sophie Adenot als zweite Französin im All
Die Mission trägt den Namen «εpsilon». Diese Bezeichnung wurde von der ESA im Vorjahr vorgestellt.
Sie steht symbolisch für den Beitrag vieler Beteiligter zur Erforschung des Weltraums. Mit der acht bis neun Monate dauernden Expedition wird Adenot voraussichtlich an Studien zur menschlichen Physiologie in schwereloser Umgebung teilnehmen.

Sophie Adenot ist die erste ihrer Klasse und eine der wenigen französischen Frauen im All. Laut AFP wird sie die zweite Französin nach Claudie Haigneré sein, die Raumfahrtgeschichte schrieb.











