Kokain

Robert F. Kennedy Jr.: Kokain von Toilettensitzen gezogen

Keystone-SDA
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USA,

Robert F. Kennedy Jr. hat erneut über seine frühere Drogensucht gesprochen und dabei tiefe Einblicke gewährt. «Ich habe früher Kokain von Toilettensitzen gezogen», sagte der US-Gesundheitsminister im Podcast «This Past Weekend» von Theo Von.

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Robert F. Kennedy Jr. ist einer der bekanntesten Impfkritiker in der Trump-Regierung. (Symbolbild) - keystone

Auch während der Corona-Beschränkungen sei er täglich zu Selbsthilfegruppentreffen gegangen.

«Ich habe keine Angst vor Keimen», sagte der 72-Jährige. «Wenn ich sie (die Krankheit) nicht behandle, was für mich bedeutet, jeden Tag zu Treffen zu gehen, dann ist das einfach nicht gut für mein Leben. Für mich ging es ums Überleben», sagte er. Kennedy und Podcaster Von erzählten, dass sie sich aus Selbsthilfegruppen kennen und sie diese trotz der Beschränkungen während der Corona-Pandemie privat fortgesetzt hätten – «es war eine Art Piratengruppe», sagte Kennedy.

Kennedy spricht seit Jahren öffentlich über seine frühere Drogenabhängigkeit. Nach eigenen Angaben begann seine Sucht in den Monaten nach der Ermordung seines Vaters, Senator Robert F. Kennedy, im Jahr 1968. Er sagte, eine Festnahme wegen Heroinbesitzes im Jahr 1983 habe schliesslich zu seiner Abstinenz geführt.

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Kommentare

User #5491 (nicht angemeldet)

Man merkt ihm die Spätfolgen an.

User #8951 (nicht angemeldet)

Merz, Starmer und Macron mußten keine Haarprobe analysieren lassen. Sie haben es einfach als Propaganda abgetan. Das war damals bei Christph Daum anders.

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