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    Pentagon: Russland setzt Truppenaufmarsch weiter fort

    Keystone-SDA
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    USA,

    In den letzten 24 Stunden hat der russische Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze zugenommen. Dies laut Angaben der US-Regierung.

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    Russische Kommandanten sollen im Ukraine-Krieg alles versuchen, um ihre Soldaten davon abzuhalten, aufzugeben. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Russland soll weitere Kampftruppen an die ukrainische Grenze geschickt haben.
    • Dies laut Angaben der US-Regierung.
    • Die Aufrüstung sei nicht dramatisch gewesen, aber auch nicht erstarrt.

    Die Stärke der russischen Truppen an der ukrainischen Grenze hat nach Angaben der US-Regierung «in den vergangenen 24 Stunden» weiter zugenommen.

    «Was die russischen Aufrüstungen betrifft, so sehen wir - auch in den vergangenen 24 Stunden - eine weitere Ansammlung von (...) Kampftruppen, die von den Russen im westlichen Teil ihres Landes und in Belarus aufgestellt wurden», sagte Pentagon-Sprecher John Kirby am Donnerstag. Kirby wollte nicht sagen, wie viele bewaffnete Kräfte zuletzt hinzugekommen seien. Die Aufrüstung sei nicht «dramatisch» gewesen, aber auch nicht «erstarrt.» Kirby kündigte weitere Militärhilfe für die Ukraine an.

    Die nächsten Lieferungen sollen demnach bald vor Ort eintreffen. «Wir werden nicht alle Gegenstände, die in diesen Lieferungen enthalten sind, im Einzelnen aufführen», so Kirby weiter. Mit Blick auf den Aufmarsch an der Grenze der Ukraine wolle man vorsichtig mit diesen Informationen umgehen. «Wir stehen in ständigem Austausch mit der Ukraine über ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten.»

    Die Nato-Staaten und zahlreiche andere Länder kritisieren den Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine seit Wochen. Geheimdienstler befürchten einen russischen Einmarsch in das Nachbarland. Für denkbar wird aber auch gehalten, dass der Aufmarsch vor allem ein Druckmittel sein soll, um die Nato-Staaten dazu zu bringen, russische Vorschläge für neue Sicherheitsvereinbarungen zu akzeptieren.

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