Jeff Bezos

Jeff Bezos hat kein Problem, rassistische Kundschaft zu verlieren

Aline Klötzli
Aline Klötzli

USA,

Jeff Bezos, der Amazon-CEO, erntet wegen einer Spende an «Black Lives Matter»-Organisationen Hassmails. Diese veröffentlicht er nun auf Instagram.

jeff bezos Weltraumtourismus
Weltraumtourismus: Jeff Bezos fliegt mit einem 18-Jährigen ins All. (Archivbild) - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Amazon spendet 10 Millionen Dollar an «Black Lives Matter»-Organisationen.
  • Dafür erhält der Amazon-CEO Jeff Bezos nun vermehrt Hassmails.
  • Auf Instagram veröffentlicht er die unschöne Nachricht und seine Antwort darauf.

Amazon unterstützt die Gerechtigkeit für Schwarze mit einer Spende von 10 Millionen Dollar an verschiedene Organisationen, welche sich dafür einsetzen. Zudem war auf einigen Webseiten des Onlineversandhändlers der Slogan «Black Lives Matter» zu sehen. Jeff Bezos, CEO und Gründer des Unternehmens, erntet dafür nun Hassmails von aufgebrachten Kunden.

Der Amazon-Chef ist der Meinung, dass solche Mails nicht unaufgedeckt bleiben dürfen. Aus diesem veröffentlichte er auf seinem Instagram-Profil einige der unschönen Nachrichten. Die Bilder sorgen derzeit für grosses Aufsehen, wie das Magazin «Heute» berichtete.

Die Marketingchefin von Amazon ist aber überzeugt, dass dies für Amazon kein grosses Risiko darstellt. Sie denkt, die Äusserungen von Bezos seien nicht allzu kontrovers. Denn die Meinung von Jeff Bezos, dass Rassismus nicht in Ordnung ist, würde mit der breiten Masse übereinstimmen. Riskant wäre nur eine gegenteilige Botschaft, sagte sie.

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