Fluggast schreit «Tod für Amerika» auf US-Inlandflug – Rauswurf
Am Freitag kommt es in den USA zu Randale im Flugzeug. Die Polizei muss einschreiten und einen betrunkenen Passagier rausschmeissen, der Drohungen ausspricht.

Das Wichtigste in Kürze
- In den USA hat ein Passagier (60) in einem Flugzeug so lange randaliert, bis er von der Polizei abgeführt werden musste.
- Der Passagier war betrunken, sprach rassistische Beleidigungen aus und drohte mit «Tod für Amerika».
- Nachdem er aus dem Flugzeug abgeführt worden war, wurde er festgenommen.
Randale in einem US-Flugzeug!
Am Freitag verspätete sich ein Inlandflug von Delta Airlines, der von New York nach Atlanta hätte aufbrechen sollen. Grund dafür war ein betrunkener Passagier, der Beleidigungen und Drohungen aussprach.
Der 60-Jährige war dabei offenbar nicht zu bremsen. Und musste schliesslich von der Polizei aus dem Flugzeug entfernt werden, ehe dieses überhaupt gestartet war.
Passagier rief «Tod für Amerika»
Ein Video, das auf Social Media kursiert, zeigt, wie der Mann schliesslich abgeführt wird. Dabei formt er mit den Fingern eine Pistole – und zielt auf die Beamten.
Zudem soll der Mann im Flugzeug Drohungen ausgesprochen und «Tod für Amerika» gerufen haben. Auch rassistische Beleidigungen sollen gefallen sein, wie die «New York Post» berichtet.
Der 60-Jährige wurde nach seiner Flugzeug-Randale festgenommen. Ihm werden Körperverletzung, Erregung öffentlichen Ärgernisses und Widerstand gegen die Festnahme vorgeworfen.
















