«Jenseits der Spree» – Jürgen Vogel spricht über Luna Jordan
Der Schauspieler von «Jenseits der Spree», Jürgen Vogel, spricht erstmals über Luna Jordans Tod.

Jürgen Vogel hat sich nach monatelanger Zurückhaltung öffentlich zum Tod seiner Kollegin Luna Jordan geäussert. Die Schauspielerin starb am 13. Mai 2026 im Alter von 25 Jahren und verkörperte seine Serientochter in «Jenseits der Spree».
Wie die «T-online» am 21. Oktober berichtet, veröffentlichte der 58-jährige Schauspieler eine Videobotschaft auf Facebook. Darin erklärte er, weshalb er sich bislang nicht öffentlich zum Verlust seiner Kollegin geäussert hatte.
Vogel begründete seine Zurückhaltung damit, dass persönliche Angelegenheiten nicht zwangsläufig öffentlich besprochen werden müssten. Zugleich wollte er verhindern, dass sein Schweigen als Zeichen dafür verstanden wird, Jordan sei aus dem Leben ihrer Kollegen verschwunden.
«Jenseits der Spree» erinnert an Luna Jordan
Der Schauspieler machte deutlich, dass jeder Mensch anders trauere. Ausserdem sprach er stellvertretend für das Team und betonte, wie sehr alle Beteiligten Jordan vermissten.
Die sechste Staffel der ZDF-Krimireihe startete am 16. Oktober 2026 mit der Folge «Kontrollverlust». Wie die «Ruhr24» schreibt, wandte sich Vogel am folgenden Tag mit seiner Videobotschaft an das Publikum.
Bereits zu Beginn der Auftaktfolge erinnert eine Gedenktafel an die verstorbene Schauspielerin. Die Einblendung würdigt Jordan und markiert ihren letzten Auftritt in der Krimireihe.
Stella Heffler verabschiedet sich auf eine Reise nach Südamerika
Auch ihre Serienfigur Stella Heffler erhält einen Abschied innerhalb der Handlung. Sie bricht zu einer längeren Reise nach Südamerika auf und verlässt damit die Familie und die Geschichte der Serie.
Laut «AOL» umfasst die sechste Staffel insgesamt acht Folgen. Das ZDF zeigt die neuen Episoden jeweils freitags um 20:15 Uhr.
Jordan starb im Alter von nur 25 Jahren, wie ihre Berliner Agentur unter Berufung auf die Familie mitteilte. Über die genaue Todesursache wurden keine Angaben veröffentlicht.
Luna Jordan ist posthum in «Wake Up» zu sehen
Neben «Jenseits der Spree» wirkte die österreichische Schauspielerin in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit. Für ihre Rolle im Drama «Fuchs im Bau» erhielt sie 2022 den Österreichischen Filmpreis.
Weitere Auftritte hatte sie unter anderem in «Polizeiruf 110» und der Serie «Euphorie». Auch nach ihrem Tod sind weitere Produktionen mit ihr angekündigt.

Wie die «T-online» berichtet, ist Jordan ab dem 23. Oktober 2026 erneut in einer ZDF-Produktion zu sehen. In der sechsteiligen Serie «Wake Up» spielt sie die Figur Emilia.
















