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    CNN: US-Militär verliert weiteren Kampfjet im Roten Meer

    Keystone-SDA
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    USA,

    Das US-Militär hat laut einem Bericht des Fernsehsenders CNN erneut ein Kampfflugzeug im Roten Meer verloren.

    Im Vergleich: F/A-18 Super Hornet (links) und F/A-18 Hornet (rechts)
    Im Vergleich: F/A-18 Super Hornet (links) und F/A-18 Hornet (rechts) - Flickr

    Bei der Landung der F/A-18 Super Hornet auf dem Flugzeugträger «USS Harry S. Truman» kam es zu Problemen, wie der Sender unter Berufung auf vier mit dem Vorfall vertraute Personen berichtete. Der Pilot und ein Waffensystemoffizier brachten sich demnach mit dem Schleudersitz in Sicherheit und wurden mit leichten Verletzungen aus dem Wasser gerettet. Der Jet stürzte ins Meer und konnte den Angaben zufolge zunächst nicht geborgen werden.

    Vor gut einer Woche war bereits eine andere Maschine vom Typ F/A-18 von der «USS Harry S. Truman» ins Meer gestürzt. Der Kampfjet sei auf dem Flugzeugträger im Schlepptau gewesen, als er sich gelöst habe und von Bord gefallen sei, teilte die US-Marine mit. Ein Kampfflugzeug dieses Typs kostet nach Angaben der Navy fast 70 Millionen US-Dollar (mehr als 60 Millionen Euro).

    Der Flugzeugträger «USS Harry S. Truman» ist im Roten Meer im Einsatz gegen die Huthi-Miliz im Jemen. US-Präsident Donald Trump erklärte am Dienstag überraschend, die Huthi-Miliz habe gegenüber den USA kapituliert. Omans Aussenminister verkündete eine Waffenruhe zwischen den USA und der Huthi-Miliz.

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    Kommentare

    User #1700 (nicht angemeldet)

    Komisch, unter Biden gab es solche Zwischenfälle nicht oder höchst selten. Streicht nur noch mehr Arbeitsplätze...

    User #4510 (nicht angemeldet)

    F-35-Gegner: EU stellt gegen Trumps Bomber eigenen Kampfjet auf. Mehr Last, größere Distanz, mehr Datenverarbeitung: Europa entfacht den "Sturm" am Himmel. In 15 Jahren soll die Zukunft der Kampfjets Wirklichkeit sein. London – "Wie andere Kampfjets der sechsten Generation soll auch die Tempest ein System von Systemen sein, das mit verschiedenen Ressourcen, einschließlich Drohnen als Flügelmänner vernetzt ist", schreibt Aaron Spray – der Autor des Magazins Simpleflying hatte bereits im Dezember vergangenen Jahres über die Kampfansage an Donald Trumps Rüstungsindustrie berichtet. "Tempest" soll der F-35 des US-Präsidenten in nächster Zukunft die RÜCKLICHTER ZEIGEN zeigen. Nach den Verhaltensauffälligkeiten der US-Regierung scheint sich die Europäische Union mit der neuen Maschine auf seine eigenen Stärken zu besinnen. Quelle: Frankfurter Rundschau 06.05.2025

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