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    Airbnb lässt Unterkünfte nun bis Ende Mai kostenlos stornieren

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    USA,

    Die Vermittlungsplattform Airbnb lässt seine Kunden Unterkünfte bis Ende Mai kostenlos stornieren. Dabei entschädigen sie auch die Vermieter.

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    Die Vermittlungsplattform Airbnb lässt seine Kunden bis Ende Mai gebuchte Unterkünfte kostenlos stornieren. (Symbolbild) - Dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Airbnb lässt Kunden bis Ende Mai gebuchte Unterkünfte kostenlos stornieren.
    • Zudem wollen sie die Vermieter für die Ausfälle entschädigen.
    • Sogenannte «Superhosts» können sich zudem für zusätzliche Zahlungen bewerben.

    Die Vermittlungsplattform Airbnb kommt von der Corona-Krise betroffenen Reisenden weiter entgegen: Bis Ende Mai gebuchte Unterkünfte können kostenlos storniert werden. Die bisherige Ausnahmeregelung galt nur bis Mitte April.

    Zugleich macht Airbnb 250 Millionen Dollar locker, um Vermieter für die Ausfälle zumindest teilweise zu entschädigen. Dies kündigte die Firma aus San Francisco in der Nacht zum Dienstag an.

    Stornierungen normalerweise mit Teil-Rückerstattung

    Airbnb-Reservierungen müssen üblicherweise vorab bezahlt werden, und bei Stornierungen wird oft bestenfalls ein Teil des Betrags zurückerstattet. Die aktuellen Reisebeschränkungen führen aber dazu, dass viele Airbnb-Kunden ihre Reisen nicht antreten können. Deshalb bekommen sie seit dem 14. März ihr Geld komplett zurück.

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    Das Logo der Vermittlungsplattform Airbnb. - AFP/Archiv

    Die Vermieter bekommen nun bei Stornierungen bis Ende Mai von Airbnb 25 Prozent des Betrags, den sie normalerweise einbehalten hätten. Sogenannte «Superhosts» – besonders gut bewertete Vermieter – können sich zusätzlich für Unterstützungs-Zahlungen bewerben. Diese gehen bis zu 5000 Dollar und müssen nicht zurückgezahlt werden. Dafür veranschlagte Airbnb zehn Millionen Dollar.

    Airbnb-Börsengang für 2019

    Airbnb hatte für dieses Jahr einen Börsengang angekündigt. Angesichts des Rückschlags für das Geschäft durch die Coronavirus-Krise zweifeln Branchenbeobachter inzwischen an dem Zeitplan.

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