Uber hat die private Personenbeförderung revolutioniert – dabei ist es weder ein Taxi-Dienst noch ein öffentliches Transportmittel.
Das US-amerikanische Unternehmen hat die Personenbeförderung mit seinem Ridesharing-Modell aufgemischt.
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Das Wichtigste in Kürze

  • Um Uber für eine Fahrt zu nutzen, brauchen Sie die zugehörige App.
  • Uber-Fahrer können von früheren Passagieren bewertet werden.

Wie funktioniert Uber?

Nehmen wir an, Sie befinden sich irgendwo in einer Stadt und möchten möglichst schnell an einen anderen Ort gelangen. Dann können Sie einen Bus oder eine Bahn nehmen, ein Taxi rufen – oder Uber nutzen. Dabei handelt es sich um einen Personenbeförderungsdienst, der Ihnen einen Fahrer in Ihrer Nähe vermittelt. In vielen Städten weltweit ist der Ridesharing-Dienst nutzbar.

Die Mitfahrmöglichkeit können Sie einfach über die zugehörige App bestellen.

Dafür müssen Sie sich zuerst bei der App registrieren. Als Nächstes geben Sie an, wohin Sie gefahren werden möchten, und wo Sie sich gerade befinden. Über GPS kann der aktuelle Standort ermittelt werden. Sie können auch angeben, mit welcher Art von Fahrzeug Sie befördert werden möchten.

Wie kann man eine Fahrt mit Uber bezahlen?

Die voraussichtlichen Kosten für die Fahrt werden Ihnen bei der Bestellung angezeigt. Nach Ihrer Bestellung wird der Fahrer benachrichtigt. Auf der App können Sie nachvollziehen, wo er sich gerade befindet und wie lange er noch bis zu Ihnen braucht.

Im Auto müssen Sie nichts weiter mitteilen – Ihr Fahrer weiss durch die App schon, wohin es gehen soll. Bezahlen können Sie, je nach Stadt, mit online hinterlegten Zahlungsmitteln wie Kreditkarte und PayPal. Auch eine Zahlung in bar ist meist möglich, wenn Sie diese Zahlungsart bei der Bestellung der Fahrt angeben.

Wie vertrauenswürdig sind die Uber-Fahrer?

Uber-Fahrer sind freiberuflich tätig und damit selbstständig. Sie können von ihren Passagieren nach einer Fahrt bewertet werden. Dadurch können Sie in der App sehen, mit wem Sie es zu tun haben. Das Prinzip gilt auch umgekehrt: Auch der Fahrer kann seine Passagiere bewerten.

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