Ein Hund ist nicht nur ein treuer Begleiter, er kann auch zur psychischen Gesundheit beitragen.
Hund mit Sonnenbrille
Ein Hund bringt Liebe, Freude und Spass ins Leben. - Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Hund kann zum psychischen Wohlbefinden von Menschen beitragen.
  • Durch die täglichen Gassi-Gänge bleibt man täglich in Bewegung.
  • Das Kuscheln mit den Tieren führt zu einem höheren Oxycotin- und Serotoninspiegel.
  • Ein Hund ist eine wertvolle Stütze im Leben.
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Ein Hund ist nicht nur ein treuer Lebensbegleiter. Er hat darüber hinaus Fähigkeiten, die ihn für den Menschen zu einer wertvollen Stütze machen.

Wir kennen Hunde, die als Blindenhunde oder Lawinenhunde unentbehrliche Arbeit leisten. Aber ein Hund schützt nicht nur den Körper des Menschen vor Gefahren, er kann aus massgeblich zur psychischen Gesundheit und Stabilität beitragen.

Hund an der Seite: Stress ade

Negativer Stress ist Ballast für die Psyche, auf Dauer legt er sich wie eine dunkle Wolke über uns, denn er wirkt sich negativ auf unseren Serotonin-Haushalt aus. Dauerhafter Stress kann auch körperliche Auswirkungen haben.

Hund im Wasser
Hat der Hund Spass, wirkt sich das auch auf die eigene Stimmung aus. - Pexels

Die Interaktion mit Hunden kann dazu beitragen, Stress abzubauen und den Körper zu entspannen. Durch das Kuscheln oder Spielen mit einem Hund kommt es zu einem Anstieg der Hormone Serotonin und Oxytocin.

Partnerschaftliches Miteinander ermutigt und fördert soziale Bindungen

Mit Ihrem vierbeinigen Familienmitglied können Sie sich nicht unter der Bettdecke verkriechen. Auch in schwierigen und unmotivierten Phasen sind Sie dazu aufgefordert für Ihren treuen Freund dazusein.

Hunde benötigen regelmässige Spaziergänge und körperliche Aktivität. Diese Anforderungen können Sie dazu ermutigen, mehr Bewegung in ihren Alltag zu integrieren, was sich positiv auf die körperliche und mentale Gesundheit auswirkt. Weil Hunde zudem jeden Tag dreimal raus müssen, können Ihnen die Spaziergänge Struktur in den Alltag geben.

Ein Corgi am Pool
Hunde gelten als die besten Freunde der Menschen – nicht ohne Grund. - Pexels

Die Vierbeiner tragen aber auch dazu bei, dass wir mit neuen Menschen in Kontakt kommen. Beim Kennenlernen auf einer Hunde-Wiese oder auf dem Spaziergang: Hunde wirken in diesen Situationen wie soziale Eisbrecher.

Diese Interaktionen sind wichtig, um nicht zu vereinsamen. Zudem lenken Sie vom Gedankenkarussell ab, das oftmals nur destruktiv ist.

In guten wie in schlechten Zeiten: Ein Hund begleitet uns sein Leben lang

Hunde sind zufrieden, wenn es ihrer Familie gut geht. Sie weichen ihrem Menschenfreund nicht von der Seite. Das Wissen, dass man einen zuverlässigen Partner an seiner Seite hat, kann in schwierigen Zeiten eine echte Stütze sein.

Corgi
Hunde können Emotionen wahrnehmen. - Unsplash

Hunde kommunizieren mit uns auf ihre ganz eigene Art und Weise und nehmen dabei unsere Körpersprache und unseren Ausdruck besonders intensiv wahr. Dadurch spüren sie sehr schnell, ob «etwas in der Luft liegt» und intervenieren, zum Beispiel in dem sie verstärkt Ihre Nähe suchen.

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