Hunde, überall Hunde. In einigen Ferienregionen treffen Reisende auf viele Streuner. Die sind ungefährlich – sofern Reisende einige Regeln einhalten.
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Und wenn sie noch so lieb aussehen: Bei streunenden Hunden sollte man gerade in Feriendestinationen auf Abstand setzen. - Pixabay
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Das Wichtigste in Kürze

  • Streunende Hunde sollten auf Reisen immer zunächst Grund zur Distanznahme sein.
  • Denn: Die Tiere sind oft befallen mit Flöhen, Zecken oder anderen Parasiten.
  • Wer ihnen was Gutes tun will, unterstützt eine Tierschutzorganisation vor Ort!

Streunende Hunde können von schlechten Erfahrungen geprägt sein und Parasiten übertragen. Reisende in Süd- und Osteuropa sollten im Zweifel Distanz wahren, rät die Tierschutzorganisation Vier Pfoten.

Zwar seien viele Tiere sehr freundlich und Menschen gegenüber aufgeschlossen, aber auch misstrauische Tiere kommen vor. Verängstigte Hunde können sich selbst, ihre Welpen, das Revier oder Futter verteidigen.

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Streunende Hunde sind in der Regel freundlich. Wer etwas Abstand hält, hat nichts zu befürchten. - Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Wer Angst vor Hunden hat, muss sich in der Regel aber keine Sorgen machen. Solange Distanz besteht und die Tiere nicht in Bedrängnis geraten, verhalten sie sich freundlich.

Ruhe ist das oberste Gebot

Missverständliche Signale sendet allerdings, wer panisch wegrennt, schreit oder mit den Armen herumfuchtelt. «Verhalten Sie sich ruhig und ziehen Sie sich langsam aus der Situation zurück», rät Vier Pfoten.

Abstand halten ist auch aus einem anderen Grund sinnvoll: Streunende Tiere leiden häufig unter Flöhen, Zecken, anderen Parasiten oder sogar Tollwut.

Wer den Tieren helfen möchte, sollte laut Vier Pfoten am Besten eine Tierschutzorganisation vor Ort unterstützen.

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