Das verrückteste Hotelbett der Welt
Ein Hotel in Seoul sorgt mit einer ungewöhnlichen Suite für Aufsehen. Im Mittelpunkt steht ein Bett wie eine Kunstinstallation.

Im RYSE Hotel in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul gibt es derzeit eines der ausgefallensten Hotelzimmer der Welt.
Der Star der sogenannten Curator Suite 1503: Ein gigantisches XXXL-Bett, das sich quer durch den ganzen Raum zieht. Es erinnert eher an eine futuristische Kunstinstallation als an ein normales Hotelbett.
Die rund 73 Quadratmeter grosse Suite wurde laut «Euronews» gemeinsam mit dem New Yorker Künstlerkollektiv MSCHF entwickelt. Dieses ist bekannt für schräge und virale Projekte.
Die Idee dahinter: Menschen könnten in Zukunft immer grösser werden und deshalb irgendwann deutlich längere Betten benötigen. Passend dazu trägt das Konzept den Namen «Bed 2525».
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Das Zimmer wurde Anfang 2025 eröffnet. Neben dem absurd langen Bett finden sich in der Suite auch verschiedene Kunstwerke und Installationen des Künstlerkollektivs.
Offiziell bietet das Zimmer Platz für bis zu vier Gäste. Wobei sich beim Anblick des Betts unweigerlich die Frage stellt, wie man darin eigentlich bequem schlafen soll.
Auf Social Media sorgt die Suite inzwischen für reichlich Gesprächsstoff. Viele feiern das Konzept als originell und kreativ, andere halten es schlicht für komplett verrückt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf «Travelnews.ch» publiziert.












