Im Frühling blüht wieder überall Bärlauch. Damit der Genuss noch lange anhält, kann man ihn durch die Verarbeitung zu Pesto, Butter und Co. haltbar machen.
Bärlauchpesto
Bärlauch lässt sich gut zu einem Pesto verarbeiten. - Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Bärlauch bleibt nicht lange frisch.
  • Durch die Verarbeitung kann er haltbar gemacht werden.
  • Bärlauch zu Pesto verarbeitet, passt gut zu Pastagerichten.

Die Bärlauch-Saison dauert etwa von Ende März bis Mitte Mai und er bleibt nicht lange frisch.

Wer auch darüber hinaus in den Genuss des Wildknoblauchs kommen will, sollte sich einen Vorrat anlegen, etwa in Form von Pesto, Öl oder Butter.

Vor allem das Bärlauchpesto dient als wunderbare Grundlage für allerlei Rezepte.

Rezept Bärlauchpesto

Zutaten für ein Grundrezept für etwa fünf Einmachgläser:

Ca. 1 kg Bärlauchblätter,

0,5 l Pflanzenöl (Olivenöl oder Sonnenblumenöl),

150 g Cashewkerne,

150 g Schafskäse,

30 g grobkörniges Meersalz

Bärlauchpesto
Passt zu Pasta und mehr: Bärlauchpasta. - Pixabay

So geht's: Wichtig ist es, die Bärlauchblätter sehr gründlich zu waschen, dann die Stielansätze abschneiden und Blätter in der Salatschleuder gut trocken schleudern.

Cashewkerne mit einer Küchenmaschine zerkleinern und beiseitestellen.

Dann die Bärlauchblätter in der Maschine nach und nach häckseln, portionsweise Öl, Salz, Schafskäse und zerkleinerte Cashewkerne hinzugeben und zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten.

Das Pesto in die Einmachgläser abfüllen, mit reichlich Öl abdecken und gut verschliessen.

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