Charlène von Monaco: «Sie ist kaum zugänglich!»

Fürstin Charlène geht es gesundheitlich nicht gut. Und auch privat muss sie viel einstecken. Nun packt ein Bekannter aus.

Fürstin Charlène von Monaco sieht ihre Kids selten. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Seit sechs Monaten sitzt Fürstin Charlène krank in Südafrika fest.
  • Nebst gesundheitlichen Beschwerden wurden fiese Mobbing-Vorwürfe gegen sie erhoben.
  • Nun verteidigt ein Bekannter die gebürtige Südafrikanerin.

Schwere Zeiten für Fürstin Charlène von Monaco (43)! Die zweifache Mutter sitzt seit einem halben Jahr mit einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion in Südafrika fest. Wann die Gattin von Fürst Albert (63) endlich heimreisen kann, ist weiterhin unklar.

Und nicht nur der gesundheitliche Zustand der Ex-Profi-Schwimmerin ist besorgniserregend, auch in ihrem Privatleben scheint einiges schiefzulaufen.

Nicole Coste (49), die Ex-Geliebte von Albert, erhob in einem Interview mit «Paris Match» schwere Vorwürfe gegen die gebürtige Südafrikanerin. Charlène soll Alberts unehelichen Sohn Alexandre (18) als Kind schlecht behandelt haben.

Die Stewardess Nicole Coste hatte eine Affäre mit Fürst Albert. Sie lässt kein gutes Haar an Charlène von Monaco. - Getty Images

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«Charlène hat versucht, Familie zusammenzuhalten»

Doch stimmen die Behauptungen von Nicole Coste? Ein Vertrauter von Charlène holt im «People»-Magazin zum Gegenschlag aus. Er behauptet: «Charlène war tatsächlich immer die, die versucht hat, die ganze Familie zusammenzuhalten. Sie ist für die Kinder eine Art Heldin.»

Sie sei es auch gewesen, die Albert davon überzeugt habe, den unehelichen Alexandre als Kind anzunehmen.

Der uneheliche Sohn von Fürst Albert II., Alexandre Grimaldi-Coste. - Twitter / goesmonaco

Der Insider weiter: «Ich will nicht sagen, dass sie die Kinder immer um sich haben will – es gibt an vielen Fronten Streit.» Um was genau es sich dabei handelt, will die Quelle nicht verraten.

Die familiären Probleme sollen die Fürstin noch weiter belasten. «Charlène hat ihre eigenen Sorgen. Seit einigen Monaten ist sie kaum zugänglich – weder aus körperlicher noch aus gesundheitlicher Sicht.»