So geht es für Odi, Rast und Co. nach Olympia 2026 weiter
Mit ganzen neun Medaillen räumen die Schweizer Ski-Cracks an Olympia 2026 so richtig ab. Jetzt stehen die letzten Saison-Rennen auf dem Programm.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Delegation reist mit 23 Medaillen von Olympia ab – ein Rekord!
- Ganze neun Medaillen holen die alpinen Ski-Stars um Odermatt, von Allmen und Co.
- Jetzt warten die letzten Saison-Rennen.
Viermal Gold, dreimal Silber, zweimal Bronze: Die Schweizer Ski-Stars räumen an Olympia 2026 so richtig ab. Die überragende Figur ist Franjo von Allmen mit seinen Siegen in Abfahrt, Super-G und der Team-Kombi.

Bei den Frauen kann nur Camille Rast glänzen. Sie wird im Slalom hinter Dominatorin Mikaela Shiffrin Zweite. Wendy Holdener verpasst als Vierte das Podest knapp.
Nach den Winterspielen wartet auf die Athletinnen und Athleten wieder der «triste» Alltag.
Holt Shiffrin den Gesamtsieg?
Auf die Frauen warten noch insgesamt 12 Rennen. Am Wochenende finden in Soldeu eine Abfahrt und zwei Super-Gs statt. Eine Woche später geht es in Val di Fassa mit drei Speed-Rennen weiter.
Vor dem Weltcup-Final in Lillehammer gastieren die Technikerinnen dann noch für je einen Slalom und einen Riesenslalom in Aare.

Aktuell führt Mikaela Shiffrin (1133 Punkte) den Gesamtweltcup 170 Punkte vor Camille Rast an. Die Schweizerin darf sich noch Hoffnungen auf den Sieg in der Riesenslalom-Wertung machen. Dort liegt sie 91 Punkte hinter Julia Scheib.
Odermatt vor nächstem Vierfach-Triumph
Deutlicher ist die Angelegenheit um die grosse Kugel bei den Männern. Marco Odermatt liegt bei zehn verbleibenden Rennen 587 Zähler vor Lucas Pinheiro Braathen.
Am Wochenende stehen in Garmisch-Partenkirchen je ein Super-G und eine Abfahrt an. Läuft alles nach Plänen, könnte Odi dann beim Riesenslalom in Kranjska Gora am 7. März den fünften Gesamtsieg in Serie frühzeitig fixieren.

Odermatt dürfte sich auch in drei der vier Disziplinen die kleine Kugel sichern. Im Slalom führt aktuell Atle Lie McGrath vor Braathen. Olympiasieger Loïc Meillard belegt mit 230 Punkten Rückstand auf den führenden Norweger Rang sieben.
















