Preisgeld-Königin Camille Rast stellt Franjo & Meillard in Schatten
Nach dem Weltcup-Final in Norwegen wird abgerechnet: Wer kassiert die meisten Preisgelder? Im Schweizer Team reiht sich Camille Rast weit oben ein.

Das Wichtigste in Kürze
- Nur Marco Odermatt hat im Schweizer Team mehr Preisgeld abgeräumt als Camille Rast.
- Die Walliserin reiht sich im Frauen-Weltcup auf «Preisgeld-Rang» vier ein.
- Damit hat sie mehr eingenommen als Franjo von Allmen und Loïc Meillard.
Die Schweiz bleibt im Ski-Zirkus das Mass aller Dinge – das beweist auch die gestern zu Ende gegangene Saison. Bei den Männern überflügelt Marco Odermatt erneut alle, holt zum fünften Mal den Gesamtweltcup. Und dazu noch zwei Disziplinen-Kugeln!

Doch Odi ist nicht der einzige Schweizer Ski-Star, der eine Top-Saison hinter sich hat. Dazu kommen zum Beispiel Dreifach-Olympiasieger Franjo von Allmen, Edeltechniker Loïc Meillard – oder Camille Rast.
Die Walliserin fährt im Gesamtweltcup hinter Mikaela Shiffrin und Emma Aicher auf das Podest. Zudem wird sie im Slalom- und Riesenslalom-Weltcup jeweils Zweite. Das zahlt sich finanziell aus, wie der Blick auf die Preisgeld-Rangliste (Angaben in Franken umgerechnet) zeigt.

Hinter Überflieger Marco Odermatt (678'671.-) belegt Camille Rast im Schweizer Team Platz 2. Sie sichert sich 293'076 Stutz – und überflügelt damit Loïc Meillard (290'534.-) und Franjo von Allmen (255'373.-).
Shiffrin überflügelt bei den Frauen alle
Im Frauen-Weltcup belegt Rast damit Rang vier hinter Ski-Queen Mikaela Shiffrin (563.230.-), Emma Aicher (354.569.-) und Julia Scheib (312'157.-). Als zweitbeste Schweizerin folgt Corinne Suter auf Rang zwölf (126'342.-).

Mit dem Weltcup-Final in Lillehammer endet die Saison für die Ski-Cracks – es geht in die verdiente Pause. Los geht es mit der Saison 2026/27 traditionellerweise mit den Riesenslalom-Rennen in Sölden Ende Oktober.
















