Crans-Montana-Brandopfer in Mailänder Spital ausser Lebensgefahr
Die Verletzten des Neujahrsbrandes von Crans-Montana VS, die ins Mailänder Niguarda-Spital eingeliefert wurden, sind alle ausser Lebensgefahr. Diejenigen, die dort auf der Intensivstation lagen, sind auf die Abteilung für Brandverletzte verlegt worden. Zudem durfte eine 55-jährige schweizerisch-italienische Doppelbürgerin das Spital verlassen.

Dies gab der Sozialdezernent der Region Lombardei, Guido Bertolaso, am Dienstag am Rande der Sitzung des Regionalrates vor den Medien bekannt.
Das 1939 eröffnete Grande Ospedale Metropolitano Niguarda ist das grösste Spital in der norditalienischen Metropole Mailand und gehört im weltweiten Spitalranking zu den besten.










