Olympia 2026: Das waren die dramatischsten Momente
Freud und Leid liegen im Sport bekanntlich nah beieinander. Auch bei Olympia 2026 mussten einige Athletinnen viel einstecken.

Das Wichtigste in Kürze
- Nach fast drei Wochen gingen die Olympischen Winterspiele am Sonntag zu Ende.
- Neben zahlreichen Highlights gab es auch einige unschöne Momente.
Die Olympischen Winterspiele 2026 sind Geschichte. 116 Goldmedaillen wurden in Mailand und Cortina insgesamt verteilt. Doch neben den sportlichen Höhenflügen ereigneten sich auch dramatische Szenen.
Lindsey Vonn
Für eine der Negativ-Schlagzeilen sorgte der Sturz von Lindsey Vonn. Mit einem gerissenen Kreuzband an den Start gehend verletzte sich die US-Amerikanerin erneut schwer. Ein komplizierter Unterschenkelbruch zwingt sie zu mehreren Operationen.
Sturla Holm Laegreid
Für etwas andere Schlagzeilen sorgte der norwegische Biathlet Sturla Holm Laegreid. Nach seiner Bronzemedaille über 20 Kilometer gab er zu, seine Ex-Freundin betrogen zu haben. Trotz der Unruhen um seine Person ging Lägreid am Ende mit fünf Medaillen nach Hause.
Atle Lie McGrath
Für einen emotionalen Moment sorgt auch Lägreids Landsmann Atle Lie McGrath. Als Halbzeit-Führender im Slalom scheidet er aus – damit ist Loïc Meillard Olympiasieger. McGrath ist daraufhin sichtlich emotional. Kurz vor den Winterspielen musste er den Tod seines Grossvaters verkraften.
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Mathilde Gremaud
Auch aus Schweizer Sicht kam es bei Olympia 2026 zu einem Drama: Wenige Tage nach ihrer Goldmedaille im Slopestyle wollte Mathilde Gremaud im Big Air nach den Sternen greifen. Doch die Fribourgerin stürzte im Probe-Durchgang schwer und musste abtransportiert werden. Sie kommt aber zum Glück ohne schlimmere Verletzung davon.
Kamila Sellier
Kurz vor dem Ende von Olympia 2026 kam es im Shorttrack zu einer üblen Szene. Die Polin Kamila Sellier wurde von der Kufe einer Konkurrentin im Gesicht getroffen. Blutüberströmt musste die 25-Jährige vom Eis transportiert werden. Auf Instagram gibt sie später Entwarnung, Es gehe ihr «ziemlich gut».

























