Odi-Rivale könnte nach langer Reha bald zurückkehren
Nach einer Hirnblutung lag Cyprien Sarrazin (32) im Koma. Jetzt arbeitet der Franzose an seinem Comeback im Weltcup.

Das Wichtigste in Kürze
- Cyprien Sarrazin stürzte im Dezember 2024 in Bormio schwer und erlitt eine Hirnblutung.
- Nun meldet sich der Franzose mit Bildern aus dem Kraftraum.
- Ein Comeback beim Weltcup-Auftakt in Copper Mountain ist möglich, aber noch nicht fix.
«Die Beine brennen, der Körper leidet, aber genau jetzt wird der Grundstein gelegt.» Mit diesen Worten meldet sich Cyprien Sarrazin auf Instagram. Dazu zeigt der Franzose Bilder aus dem Kraftraum.

Es ist ein Lebenszeichen, das Hoffnung macht. Denn lange war unklar, ob der 32-Jährige überhaupt je wieder Ski fahren kann.
Cyprien Sarrazin lag im Koma
Im Januar 2024 feierte Sarrazin in Kitzbühel noch den grössten Triumph seiner Karriere. Wenige Monate später, am 27. Dezember 2024, folgte der Schock.
Im Training in Bormio stürzte er auf der Stelvio schwer und erlitt unter anderem eine Hirnblutung.

Sarrazin musste notoperiert werden und lag zwischenzeitlich im Koma. Es folgte eine lange Reha. Im Frühling 2026 stand er erstmals wieder auf den Ski und absolvierte Abfahrtstrainings in Val-d’Isère.
Rückkehr in Copper Mountain?
Nun hat Sarrazin den Weltcup im Blick. Als mögliches Ziel gilt der Speed-Auftakt im amerikanischen Copper Mountain. Der Super-G findet am 28. November statt.

Fix ist die Rückkehr aber noch nicht. Die Gesundheit hat oberste Priorität. Gemeinsam mit seinem Trainerteam will Sarrazin entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist.












