Hier schuftet Aleksander Kilde für sein Ski-Comeback
Im letzten Winter bricht Aleksander Kilde sein Comeback vorzeitig ab. Jetzt läuft der Aufbau für die neue Saison – und der 33-jährige Norweger wirkt topfit!
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Das Wichtigste in Kürze
- Aleksander Kilde will in der kommenden WM-Saison nochmal angreifen.
- Der Norweger schuftet für sein Comeback und arbeite «so hart wie nie».
Das Comeback von Aleksander Kilde bereitet in der vergangenen Saison auch seinen Konkurrenten Freude: Nach seinem schweren Sturz in Wengen im Januar 2024 kehrt der Norweger zurück in den Weltcup.
Kilde fährt beim Super-G von Copper Mountain als 24. direkt in die Punkte. Und das 685 Tage nach seinem Sturz. Im Ziel wird er von seiner Verlobten Mikaela Shiffrin unter Tränen in Empfang genommen.
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Und auch Tagessieger Marco Odermatt freut sich damals auf Insta: «Willkommen zurück, mein Freund!» Zuvor gibt es im Ziel eine herzliche Umarmung für den Norweger.

Schuften für das nächste Comeback
Nur: In der Folge verläuft Kildes Comeback nicht nach Wunsch. Mehrfach muss er Rennen auslassen und bricht seine Saison dann kurz vor Olympia ab. «Ich habe alles Menschenmögliche getan, um bereit zu sein. Aber mein Geist und mein Körper funktionieren nicht so, wie ich es brauche.»
Als später dann sogar das Gerücht kursiert, Kilde beende seine Karriere, wehrt er sich: «Da muss ich nur lachen. Ich weiss nicht, woher das kommt. Das ist falsch», lacht der Norweger.
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Er habe mit seinem Team einen Plan gemacht und werde Gas geben – und das macht er definitiv. Videos auf Instagram zeigen den 33-Jährigen beim Krafttraining. Und Kilde wirkt dabei richtig fit. (Video oben)
WM 2027 als grosses Ziel für Aleksander Kilde
Die norwegische Zeitung «Dagbladet» schreibt, Kilde trainiere derzeit «so hart und intensiv wie nie zuvor.» Gut möglich, dass Marco Odermatt und Franjo von Allmen in den Speed-Disziplinen bald wieder einen hartnäckigen Konkurrenten haben.
Denn auch wenn Aleksander Kilde Olympia verpasst hat: Mit der WM in Crans Montana im Februar 2027 hat der Norweger ein grosses Ziel vor Augen. Noch fehlt dem 21-fachen Weltcup-Sieger eine Goldmedaille an einem Grossanlass.
















