Nach der Corona-Zwangspause über Weihnachten soll der Spielbetrieb in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL am 28.
Ottawas Tim Stützle (r, 18) im Zweikampf mit Olli Juolevi (4) von den Panthers. Foto: Marta Lavandier/AP/dpa
Ottawas Tim Stützle (r, 18) im Zweikampf mit Olli Juolevi (4) von den Panthers. Foto: Marta Lavandier/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Sonntag und Montag wurden dabei aber insgesamt sechs weitere Begegnungen verlegt, darunter auch die für den 29.

Dezember wieder aufgenommen werden, teilten die Liga und die Spielervereinigung mit.

Am Sonntag und Montag wurden dabei aber insgesamt sechs weitere Begegnungen verlegt, darunter auch die für den 29. Dezember angesetzte Partie der Ottawa Senators mit dem deutschen Profi Tim Stützle gegen die Boston Bruins. Damit konnten diese Saison bereits insgesamt 70 Spiele nicht wie geplant stattfinden. Das künftige Vorgehen soll unter Berücksichtigung der weiteren Testergebnisse bewertet werden.

Um auch den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen zu können, dürfen die Clubs Leihspieler für einen sogenannten Taxi-Squad verpflichten. Durch die Einführung dieses Trainingskaders soll verhindert werden, dass Vereine in Unterzahl antreten müssen. Ebenfalls festgelegt wurden vorübergehende Anpassungen im Tarifvertrag.

Zuletzt waren alle seit dem 23. Dezember geplanten Spiele abgesagt worden. Ausserdem hatte die NHL wegen der Vielzahl von Nachholspielen entschieden, keine Profis zu den Olympischen Winterspielen vom 4. bis 20. Februar in Peking abzustellen. In dieser Zeit sollen die wegen der Corona-Krise ausgefallenen Begegnungen nachgeholt werden.

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