Zverev zu Engagement von Becker: Vorerst kein Thema

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Deutschland,

Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev denkt vorerst nicht daran, Boris Becker als neuen Trainer zu verpflichten.

Werden vorerst nicht zusammenarbeiten: Alexander Zverev (l) und Boris Becker. Foto: Dan Peled/AAP/dpa
Werden vorerst nicht zusammenarbeiten: Alexander Zverev (l) und Boris Becker. Foto: Dan Peled/AAP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • «Wir reden seit Jahren mit Boris.

Zverev und der Spanier David Ferrer hatten zuletzt ihre erfolgreiche Zusammenarbeit beendet, weil Ferrer während der Corona-Pandemie mehr bei seiner Familie sein wollte.

«Wir reden seit Jahren mit Boris. Wir haben einen sehr guten Kontakt. Aber die nächsten Monate ist das kein Thema», sagte Zverev in einem Interview der «Bild am Sonntag» zur Frage, ob Becker endgültig kein Thema mehr sei. Der dreimalige Wimbledonsieger hatte sich zum Ende des vergangenen Jahres von seiner Tätigkeit als deutscher Herrentennis-Chef zurückgezogen und arbeitet weiter als TV-Experte.

Zverev wird nun wieder von seinem Vater trainiert, sein älterer Bruder Mischa kümmert sich zudem um Management-Angelegenheiten. Der 23 Jahre alte Weltranglisten-Siebte, der sich zur Zeit in Melbourne trotz Quarantäne auf den Saisonstart mit dem ATP Cup und den Australian Open vorbereitet, lobte die Zusammenarbeit mit Ferrer.

«Ich habe David als Trainer geliebt. Abgesehen von meinem Vater war er der beste Trainer, den ich je hatte. Wir haben von der Persönlichkeit sehr gut zusammengepasst», sagte der Hamburger über den langjährigen Top-Ten-Spieler. Für Ferrers derzeitige Entscheidung äusserte der Hamburger Verständnis, eine erneute Zusammenarbeit scheint möglich. «Wir haben für die Zukunft alles offen gelassen», sagte Zverev, der zuvor auch von den einstigen Weltklasseprofis Ivan Lendl und Juan Carlos Ferrero betreut wurde.

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