Befreiter Buckelwal strandet erneut

Keystone-SDA
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Deutschland,

Der vor Timmendorfer Strand freigekommene Buckelwal ist erneut gestrandet. Der Meeressäuger liegt nun auf einer Sandbank in der Wismarbucht, wie eine Greenpeace-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur dpa bestätigte.

Das Boot «Uecker» (hinten,r) von der Wasserschutzpolizei fährt an der Ostseeküste vor Boltenhagen entlang. Bei der Suche nach dem vor Timmendorfer Strand befreiten Buckelwal fährt ...
Das Boot «Uecker» (hinten,r) von der Wasserschutzpolizei fährt an der Ostseeküste vor Boltenhagen entlang. Bei der Suche nach dem vor Timmendorfer Strand befreiten Buckelwal fährt ... - Keystone/dpa/Philip Dulian

«Nachdem er sich aus seiner misslichen Lage befreien konnte, wurde der Wal heute am Mittag in der Wismarbucht in der Nähe der Insel Walfisch erneut gesichtet», bestätigte ein Sprecher des Schweriner Umweltministeriums.

Neben der Wasserschutzpolizei aus Wismar und Rostock waren demnach Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Meeresmuseums, des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung sowie der Naturschutzorganisation Greenpeace auf dem Wasser und an Land im Einsatz, um die Lage zu bewerten und im Notfall helfen zu können.

Die Wasserschutzpolizei hatte seit dem frühen Morgen die Küste abgefahren und nach dem Wal gesucht. Auch ein weiteres Polizeiboot sowie Greenpeace waren am Samstag mit zwei Booten an der Suche beteiligt, sagte eine Sprecherin der dpa.

Der 12 bis 15 Meter lange Meeressäuger war am Montagmorgen (23. März) auf einer Sandbank vor Timmendorfer Strand entdeckt worden. Nach tagelangen Bemühungen zahlreicher Helfer hatte sich das Tier in der Nacht zum Freitag selbst von der Sandbank durch eine per Bagger ausgegrabene Rinne befreit.

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Kommentare

User #1433 (nicht angemeldet)

Die hätten ihn nach der 1. Befreiung einfach in Ruhe lassen sollen. Nicht herumfahren, nicht Rauslotsen. Das Tier hätte den Weg wie auch immer gefunden und hätte erst einmal Fressen können was es ja tun muss.

User #1433 (nicht angemeldet)

Aktuell erreicht uns die Information das es jeglichen Tierpopulationen in Arktis und großen Weltmeeren sehr schlecht geht. Königspinguine habe auch mit der von Menschen gemachten Klimaerwärmung, Überfischung und Müllverschmutzung der Weltmeere zu kämpfen !

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