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    Wimbledon Championships: Respekt für Kyrgios von Djokovic

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    Grossbritannien,

    Vor dem Final der Wimbledon Championships äussert sich Novak Djokovic über den neu gewonnen Respekt für seinen Finalgegner Nick Kyrgios.

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    Djokovic spielt im Final von Wimbledon gegen Nick Kyrgios. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Sonntag treffen Nick Kyrgios und Novak Djokovic im Final in Wimbledon aufeinander.
    • Das früher angespannte Verhältnis der beiden habe sich dieses Jahr verändert.
    • «Er respektiere ihn sehr», so Djokovic über den Australier.

    Aus Sicht von Novak Djokovic hat sich das früher angespannte Verhältnis zu Wimbledon-Finalgegner Nick Kyrgios verbessert. Ein Grund dafür auch dessen Unterstützung in der Impf-Debatte um den Serben.

    «Als es wirklich schwer war in Australien, war er einer der Spieler, die sich öffentlich geäussert und mich unterstützt haben. Er ist mir beigestanden», sagte der Titelverteidiger bei den Wimbledon Championships vor dem Endspiel gegen den Australier am Sonntag. «Das ist etwas, was ich wirklich schätze. Ich respektiere ihn sehr dafür.»

    Der 27 Jahre alte Kyrgios hatte den acht Jahre älteren Djokovic für dessen Verhalten während der Corona-Pandemie zunächst deutlich kritisiert. Als dem ungeimpften Serben allerdings Anfang des Jahres die Einreise nach Australien verweigert wurde, erhielt er Unterstützung von Kyrgios.

    Wimbledon Championships
    Nick Kyrgios wird sich im Final mit Novak Djokovic messen. - keystone

    Der Australier hatte am Samstag gesagt, dass ihn mit Djokovic inzwischen eine Art «Bromance», eine freundschaftliche Beziehung zwischen Männern, verbinde. «Ich weiss nicht, ob ich das bereits eine Bromance nennen kann. Aber wir haben definitiv eine bessere Beziehung als sie vor Januar dieses Jahres war», sagte Djokovic nach seinem Halbfinalsieg. Der 20-malige Grand-Slam-Turniergewinner strebt seinen siebten Titelgewinn bei den Wimbledon Championships an.

    Djokovic wich dabei einer Frage nach einer Flasche aus. Dessen Inhalt hatte er beim Achtelfinalsieg gegen den Niederländer Tim van Rijthoven dem Augenschein nach inhaliert.

    «Magischer Trank. Das ist alles, was ich sagen kann. Es hilft», sagte der Serbe. «Ihr werdet es bald herausfinden, aber ich kann jetzt nicht darüber sprechen.»

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