Boris Becker

    TV-Experte Boris Becker wartet weiter auf Visum für USA

    DPA
    DPA

    USA,

    Boris Becker hofft weiter. Er ist als Tennis-Experte für die US Open im Einsatz, aber nicht vor Ort. Weiterhin fehlt ein entscheidendes Dokument.

    Boris Becker hofft noch auf die Erteilung eines Visums.
    Boris Becker hofft noch auf die Erteilung eines Visums. - Matthias Balk/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Boris Becker darf weiter nicht in die USA reisen, weil ihm ein Visum fehlt.
    • Das Turnier in New York geht am Sonntag zu Ende.

    Boris Becker möchte trotz des fortgeschrittenen Turniers noch zu den US Open reisen. Die Tennis-Legende will als Experte des Internet-Senders Sportdeutschland.TV aus New York berichten und hofft noch auf die Erteilung eines Visums.

    «Herr Becker wartet nach wie vor auf ein Feedback», sagte Björn Beinhauer der Deutschen Presse-Agentur. Der Geschäftsführer der DOSB New Media GmbH, die den Sender betreibt, erklärte weiter: «Sollte dies noch vor dem Wochenende eingehen, würde Herr Becker auch zum Finale noch anreisen.» Das Turnier endet am Sonntag.

    Bislang Homeoffice statt Stadion

    Becker arbeitet seit Beginn des Turniers aus dem Homeoffice. Er kommentiert gemeinsam mit Matthias Stach, der vor Ort ist. «Die lieben amerikanischen Behörden sehen das eben ganz genau», hatte der 55-Jährige bei der ersten Übertragung aus New York erklärt. «Jetzt sitze ich sozusagen auf gepackten Koffern und hoffe jeden Tag auf die positive Nachricht, dass ich meinen Pass abholen kann und über den grossen Teich zu dir fliegen kann.»

    Boris und Lilly Becker
    Boris und Lilly Becker lassen sich scheiden. Rolf Vennenbernd/dpa - dpa

    Becker war bei allen drei bisherigen Grand-Slam-Turnieren in diesem Jahr als TV-Experte im Einsatz. Die Australian Open und French Open für Eurosport kommentierte er ebenso wie Wimbledon für Sky Italia aus der Ferne. Nach der vorzeitigen Entlassung aus der Haft im Dezember des vergangenen Jahres, die er in einem Londoner Gefängnis wegen falscher Angaben im Insolvenzverfahren verbüsste, durfte Becker nicht nach England einreisen.

    Die DOSB New Media GmbH hatte sich als Betreiber von Sportdeutschland.TV überraschend die Medienrechte an den US Open von 2023 bis 2027 gesichert und Eurosport abgelöst. Bei der Vorstellung von Becker als Experte hatte der US-Open-Sieger von 1989 gesagt, dass er persönlich vor Ort in New York sein werde und die Einreise geklärt sei.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    coiffeur
    105 Interaktionen
    «Gauner»
    Elterntaxis
    28 Interaktionen
    «Ihr Kind hat Beine»

    MEHR IN SPORT

    zsc
    Trotz 4:1 beim SCB
    YB
    67 Interaktionen
    Deutsche melden
    Futsal
    Schweizer Meister
    djok
    6 Interaktionen
    Swiss Indoors

    MEHR BORIS BECKER

    Roger Federer Mirka Federer
    37 Interaktionen
    «Beeindruckt»
    Becker Kyrgios
    21 Interaktionen
    Kokain
    Boris Becker
    19 Interaktionen
    25 Jahre geschieden
    -
    21 Interaktionen
    Erste Bilder

    MEHR AUS USA

    9 Interaktionen
    Miami
    rohstoffe
    1 Interaktionen
    Washington
    Jennifer Lawrence
    Brust-OP
    Android 18
    1 Interaktionen
    Änderungen