Swiss Indoors

    Swiss Indoors: So eisig ist Verhältnis zwischen Djokovic und Federer

    Simon Huber
    Simon Huber

    Basel,

    Novak Djokovic kehrt nach 15 Jahren an die Swiss Indoors zurück. Vor seinem Auftakt spricht er offen über sein Verhältnis zu Roger Federer.

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    Novak Djokovic spricht in Basel über sein Verhältnis zu Roger Federer. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Novak Djokovic spielt erstmals seit 2011 wieder an den Swiss Indoors.
    • Mit Roger Federer habe er neben dem Platz nie eine Beziehung gehabt, sagt der Serbe.
    • Am Mittwoch trifft Djokovic in der 1. Runde auf Ugo Humbert.

    Die Rivalität mit Roger Federer prägte eine ganze Tennis-Ära. Freunde wurden die beiden aber nie.

    «Um ehrlich zu sein, unsere Beziehung ist immer strikt professionell gewesen», sagt Novak Djokovic an der Medienkonferenz in Basel. «Neben dem Platz haben wir nie eine Beziehung gehabt.»

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    Novak Djokovic spielt erstmals seit 2011 wieder an den Swiss Indoors. - keystone

    Respekt hat der Serbe trotzdem. «Ich habe riesigen Respekt und Bewunderung für das, was er geleistet hat. Er war für uns jüngere Spieler auch ein Wegbereiter.»

    Novak Djokovic zurück in Basel

    In Basel standen sich die beiden zweimal im Final gegenüber. 2009 gewann Djokovic das Turnier bei seinem ersten Auftritt, ein Jahr später unterlag er Federer im Endspiel. Nun ist der 39-Jährige zurück, die Organisatoren gaben ihm kurzfristig eine Wildcard.

    Gewinnt Novak Djokovic die Swiss Indoors?

    Mit der Schweiz verbindet Djokovic einiges. In Genf hat er Verwandte, dort feierte er im letzten Jahr seinen 100. Turniersieg. «In der Schweiz sind die Leute fachkundig, leidenschaftlich und unterstützen das Tennis», sagt er.

    Djokovic: «Es gibt keine Geschenke»

    Ans Aufhören denkt der 24-fache Grand-Slam-Sieger nicht. «Ich stehe in Sachen Wettbewerbsfähigkeit und Ehrgeiz den anderen in nichts nach. Sie müssen sich Siege gegen mich verdienen, es gibt keine Geschenke.»

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    Roger Federer und Novak Djokovic waren jahrelang grosse Rivalen, Freunde wurden sie aber nie. - keystone

    In dieser Saison erreichte er den Final an den Australian Open und den Halbfinal in Wimbledon. Sein Ziel bleibt ein weiterer Grand-Slam-Titel. In Basel trifft er am Mittwoch um etwa 16 Uhr auf den Franzosen Ugo Humbert, die Nummer 38 der Welt.

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    Kommentare

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