Der slowenische Radprofi Primoz Roglic hat das Rote Trikot des Gesamtführenden bei der Vuelta knapp verteidigt.
Primoz Roglic im Roten Trikot des Vuelta-Gesamtführenden. Foto: Alvaro Barrientos/AP/dpa
Primoz Roglic im Roten Trikot des Vuelta-Gesamtführenden. Foto: Alvaro Barrientos/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Slowene Primosz Roglic verteidigt die Leaderposition bei der Vuelta.
  • Spaniens Routinier Alejandro Valverde musste der nach einem Sturz aufgeben.

Der Olympiasieger im Einzelzeitfahren vom Team Jumbo-Visma meisterte die 152 schweren Kilometer von Gandia nach Balcón de Alicante mit dem Favoritenfeld und belegte bei der Bergetappe Rang 16.

Der Tagessieg ging an den Australier Michael Storer. Nach dem dritten Teilstück, das der Este Rein Taaramäe für sich entschieden hatte, war es die zweite richtig schwere Etappe bei dieser Vuelta.

Neben Roglic sind in Enric Mas aus Spanien sowie den beiden Kolumbianern Miguel Angel Lopez und Egan Bernal einige starke Klassementfahrer dabei. Trotz der Stärke von Roglic scheint nach dem ersten Drittel der Rundfahrt noch alles offen, die Abstände sind gering.

Am Freitag ausgeschieden ist Spaniens Routinier Alejandro Valverde, der nach einem Sturz aufgeben musste. Gesamtzweiter ist nun der Österreicher Felix Grossschartner vom deutschen Rennstall Bora-hansgrohe, der nur acht Sekunden hinter Roglic liegt.

Auf dem Weg nach Santiago de Compostela, wo die Vuelta am 5. September mit einem Einzelzeitfahren endet, gibt es noch sechs weitere schwere Bergetappen. Vor allem die letzte Woche hat es in sich.

Roglic hatte die Rundfahrt schon im Vorjahr gewonnen, als sie coronabedingt erst im Oktober und November stattfand.

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