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Fabio Jakobsen nach Horror-Sturz: «Hatte Angst, nicht zu überleben»

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Belgien,

Zwei Wochen nach seinem schlimmen Sturz bei der Polen-Rundfahrt hat sich der niederländische Radprofi Fabio Jakobsen über seine Todesängste geäussert.

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Der Sturz von Fabio Jakobsen im Video. - Twitter/@CyclingTodayEn

Das Wichtigste in Kürze

  • Fabio Jakobsen stürzte bei der Polen-Rundfahrt schwer.
  • Er befindet sich nun auf dem Weg der Besserung.
  • Jetzt äussert sich der Niederländer erstmals zu seinem Zustand.

«Es war eine schwierige, dunkle Zeit auf der Intensivstation, in der ich Angst hatte, nicht zu überleben», sagte Jakobsen in einer Teammitteilung. Die Ärzte und Pfleger hätten sein Leben gerettet. «Dafür bin ich extrem dankbar.»

Jakobsen befindet sich inzwischen wieder daheim, er könne Schritt für Schritt wieder mehr unabhängig leben. «In den kommenden Wochen und Monaten werde ich mich mehreren Operationen und Behandlungen unterziehen, um die Gesichtsverletzungen zu beheben», sagte der Sprinter.

Jakobsen war am vergangenen Mittwoch im Zielsprint der ersten Etappe der Polen-Rundfahrt bei hoher Geschwindigkeit in die Absperrgitter gekracht und regungslos liegen geblieben. Der 23-Jährige war von seinem Landsmann Dylan Groenewegen abgedrängt worden. Nach einer fünfstündigen Operation musste er zunächst in ein künstliches Koma versetzt werden.

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