Zakspeed verzichtet auf Viper-Einsatz bei 24 Stunden am Nürburgring

Mathias Kainz
Mathias Kainz

Deutschland,

Die bei den Fans beliebte Viper des Teams Zakspeed wird die 24 Stunden auf dem Nürburgring 2019 nicht bestreiten. Grund ist die «Balance of Performance».

Zakspeed Viper
Die Viper von Zakspeed ist nicht am 24-Stunden-Rennen dabei. - VLN/Jan Brucke

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Team Zakspeed verzichtet auf einen Einsatz seiner beliebten Dodge Viper.
  • Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring kommt eine umstrittene BoP zur Anwendung.

Schlechte Nachrichten für die Fans beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Das Team Zakspeed verzichtet 2019 auf einen Einsatz seiner beliebten Viper. Grund dafür ist die umstrittene Balance of Performance.

«Die Viper ist unglaublich beliebt bei den Fans», weiss Teamchef Peter Zakowski. «Als in der Eifel ansässiges Team wären wir gerne mit der Viper beim 24-Stunden-Rennen an den Start gegangen. Mit der diesjährigen Balance Of Power macht das für uns aber keinen Sinn.»

Beim 24-Stunden-Rennen müssen Fahrzeuge der GT3-Klasse heuer erhebliche Leistungseinbussen hinnehmen. Das soll die Spannung erhöhen. Allerdings wurden die Einstufungen erst kurz vor Saisonstart bekanntgegeben. Das führte zu zahlreichen Rückziehern, unter anderem der Wochenspiegel-Ferrari-Mannschaft.

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