Vor seinem ersten Regenrennen in der MotoGP war Stefan Bradl sehr nervös. Ausgerechnet Formel-1-Ikone Michael Schumacher habe ihn in diesem Moment beruhigt
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Stefan Bradl in Aktion in der MotoGP. - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Vor seinem ersten Regenrennen in der MotoGP unterhielt sich Bradl mit Michael Schumacher.
  • Die Formel-1 Legende habe ihm dadurch die Angst genommen, meint Bradl.

Im «ran-Podcast» erinnert sich Stefan Bradl an sein erstes Rennen bei Regen zurück. Dieses fand 2012, als er gerade frisch im MotoGP war, in Le Mans statt. Er habe extrem viel Angst davor gehabt, diese Raketen im Regen zu fahren. Doch in diesem Moment half ihm ausgerechnet Michael Schumacher, wie Bradl im Podcast erzählt.

Die Formel-1-Ikone sei zu ihm in die Box gekommen und sie hätten sich eine halbe Stunde seelenruhig unterhalten. «Das hat mir sehr gutgetan», sagt Bradl dazu. Er habe bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf dem Motorrad einige Testrunden mit Schumi gedreht. Beides seien Momente, die er nie vergessen werde, meint Bradl.

In besagtem Regenrennen von Le Mans wurde er sensationell Fünfter. Kurz nach dem Gespräch mit Schumacher fuhr er damit das zweitbeste Ergebnis seiner Debütsaison in der MotoGP ein.

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