IndyCar-Star McLaughlin übersteht Horror-Abflug unverletzt
Scott McLaughlin sorgt im IndyCar-Training für den GP von Alabama für einen Schreckmoment. Der Neuseeländer übersteht einen Horror-Unfall unverletzt.
00:00 / 00:00
Das Wichtigste in Kürze
- Scott McLaughlin erlebt im Training für den Alabama-GP einen üblen Abflug.
- Der Neuseeländer setzt seinen Penske-Chevrolet mit hohem Tempo in die Barrieren.
- Das Auto durchbricht den Fangzaun – McLaughlin bleibt aber unversehrt.
IndyCar-Star Scott McLaughlin hatte am Samstag im Training für den Grand Prix von Alabama mehr als einen Schutzengel: Der Neuseeländer in Diensten des Penske-Teams flog nach einem Fahrfehler in Kurve 1 übel ab.
McLaughlin hatte die rechten Reifen seines Penske-Chevrolet beim Anbremsen minimal auf dem Grünstreifen platziert. Augenblicklich geriet das Auto ausser Kontrolle, McLaughlin segelte bei hohem Tempo durch die Auslaufzone.

Vom letzten Kies-Streifen vor den Reifenstapeln wurde sein Renner noch zusätzlich angehoben. McLaughlin streifte die Reifenstapel nur an der Oberkante, das Auto durchschlug die Barriere dahinter und blieb stecken.
«Sah schlimmer aus, als es sich angefühlt hat»
Die gute Nachricht: Der Neuseeländer konnte sich weitgehend aus eigener Kraft aus dem Wrack befreien. Auch den obligatorischen Medizincheck im Medical Center an der Rennstrecke bestand der 32-Jährige.

«Der Crash sah viel schlimmer aus, als er sich angefühlt hat», so McLaughlin kurz darauf im Interview. Bis zum Qualifying sollte sein Renner wieder aufgebaut sein. «Das Auto hat sich super angefühlt. Jetzt will ich einfach nur wieder auf die Strecke.»












