Horror-Crash mit Känguru bei GT-Klassiker in Bathurst!
Auf der Rennstrecke im australischen Bathurst fühlen sich auch Kängurus zuhause. Ein GT3-Auto fährt nach einer Kollision nicht mehr weiter.
Das Wichtigste in Kürze
- In Bathurst kommt es zu einem Crash eines GT3-Rennwagens mit einem Känguru.
- Das Tier stirbt, der Fahrer bleibt unverletzt, das Auto fährt nicht mehr.
- Mit Känguru-Blut verschmiert steigt der Pilot aus dem Rennwagen.
Die Intercontinental GT3 Challenge startet dieses Wochenende mit dem 12-Stunden-Rennen von Bathurst in die Saison.
Auf der legendären australischen Rennstrecke kommt es früh zu einem folgenschweren Crash. Ford-Werksfahrer Christopher Mies kollidiert auf der Conrod Straight mit einem Känguru – bei 250 km/h!

Der Schaden ist gross: Das Känguru überlebt den Zusammenstoss nicht, Mies' Mustang GT3 ist nicht mehr einsatzfähig.
Der Fahrer selbst bleibt unverletzt und kommt mit dem Schrecken davon – und voller Känguru-Blut.

«Ich bin froh, dass ich hier stehe und mit Ihnen spreche. Das war ein sehr, sehr grosser Aufprall bei sehr hoher Geschwindigkeit», zitiert «7News» den deutschen Rennfahrer.
«Ich kann eines sagen: Ein Känguru riecht von innen nicht besonders gut», sagt Mies über den Gestank seines Overalls. Das Tier habe er nicht kommen sehen.












