Formel E: Evans siegt in Berlin – Mortara nicht mehr Gesamtleader
Von Platz 17 gestartet sichert sich Mitch Evans (Jaguar) am Sonntag den Sieg beim zweiten Berlin-Rennen der Formel E. Edoardo Mortara wird nur Siebter.

Das Wichtigste in Kürze
- Edoardo Mortara fährt am Sonntag auf Rang sieben und ist nicht mehr Leader.
- Den Sieg beim zweiten E-Prix in Berlin schnappt sich Mitch Evans.
Der Neuseeländer Mitch Evans hat am Sonntag den Berliner E-Prix gewonnen. Der Jaguar-Pilot startete dabei nur vom 17. Platz aus. Trotzdem kämpfte er sich bis ganz nach vorne. Es war sein zweiter Saisonsieg im laufenden Jahr.
Mortara verliert Gesamtführung
Am Ende gewann Evans mit einem Vorsprung von acht Zehntelsekunden. Zweiter wurde Oliver Rowland im Nissan.
Den dritten Platz sicherte sich Pascal Wehrlein im Porsche, der damit Edoardo Mortara als Gesamtführender ablöst. Der Genfer muss sich am Sonntag mit Rang sieben begnügen.
Sebastien Buemi im Envision landete auf Platz vier.
Vortagessieger nur auf Rang 13
Nico Müller, der Samstagssieger im Porsche, musste sich mit Rang 13 begnügen. Das lag an einer Kollision spät im Rennen. Er fuhr mit Antonio Felix da Costa vom Jaguar-Team zusammen.
Der Unfall löste eine sogenannte Full-Course-Yellow-Phase aus. Das bedeutet, dass alle Fahrer das Tempo drosseln müssen, bis die Strecke wieder frei ist.
Die Saison der Formel E geht in zwei Wochen weiter.
Am 16. und 17. Mai stehen in Monaco gleich zwei Rennen an. Der Kurs im Fürstentum gilt als eine der anspruchsvollsten Strecken des Kalenders.
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