Froome, Becker & Co. verneigen sich vor Kipchoge

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    Österreich,

    Der bahnbrechende Marathonlauf unter zwei Stunden von Olympiasieger Eliud Kipchoge hat in den sozialen Netzwerken für grosse Begeisterung gesorgt.

    Radstar Chris Froome beglückwünscht Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge in Wien direkt nach dem Zieleinlauf. Foto: Herbert Neubauer/APA/dpa
    Radstar Chris Froome beglückwünscht Marathon-Weltrekordhalter Eliud Kipchoge in Wien direkt nach dem Zieleinlauf. Foto: Herbert Neubauer/APA/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der in Kenias Hauptstadt Nairobi geborene viermalige Tour-de-France Sieger Chris Froome, der vor Ort das Rennen verfolgte, schrieb bei dem Kurznachrichtendienst von einer «epischen» Leistung.

    Tennis-Ikone Boris Becker twitterte schlicht «Goat» und würdigte den Kenianer, der in Wien die 42,195 Kilometer in 1:59:40,2 Stunden absolviert hatte, damit als «Grössten aller Zeiten» (Greatest Of All Time).

    Der in Kenias Hauptstadt Nairobi geborene viermalige Tour-de-France Sieger Chris Froome, der vor Ort das Rennen verfolgte, schrieb bei dem Kurznachrichtendienst von einer «epischen» Leistung. «So inspirierend», schrieb der Brite. Für den früheren Rad-Weltmeister Mark Cavendish war der Lauf «die beeindruckendste sportliche Leistung der Geschichte».

    In Kenia verfolgten tausende Menschen live das Rennen. Nicht nur in Nairobi brachten Fans den Verkehr teilweise zum Erliegen, als sie auf einer grossen Leinwand den Zieleinlauf sahen und frenetisch bejubelten.

    «Sie haben Geschichte geschrieben und Kenia stolz gemacht. Ihr Sieg heute wird Dutzende künftiger Generationen dazu inspirieren, gross zu träumen und nach Grösse zu streben», schrieb Kenias Uhuru Präsident Kenyatta, der Kipchoge nach seinem Lauf in die Sportgeschichtsbücher anrief, auf Twitter.

    «Wir sollten uns die gesamte Strasse vom Flughafen nach Nairobi in einer Reihe aufstellen. Empfangen wir ihn wie den Helden, der er ist», schrieb Kenias Politiker und Aktivist Boniface Mwangi auf Twitter.

    Laut den Organisatoren sollen Kipchoge und alle Tempomacher von der Athletics Integrity Unit (AIU) vor und nach dem Wettkampf auf Doping getestet worden sein, wie die US-Nachrichtenagentur AP berichtete.

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