BSC Young Boys

YB: Alles deutet auf Heinz Lindner als Nummer 2 beim FCZ

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein

Bern,

Im Sommer kommt es bei YB zu einem Kader-Umbruch. Mit Heinz Lindner könnte es die Nummer zwei der Berner in Richtung Zürich ziehen.

YB
Heinz Lindner kam in dieser Saison einmal für YB zum Einsatz. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Vertrag von Heinz Lindner bei YB läuft in diesem Sommer aus.
  • Der Österreicher könnte seine Karriere beim FC Zürich fortsetzen.
  • Neo-FCZ-Coach Marcel Koller kennt ihn aus gemeinsamen Zeiten beim ÖFB.

In der Super League bahnt sich ein geschäftiges Sommer-Transferfenster an. Nach einer enttäuschenden Saison braucht es vor allem beim FCB, YB und beim FC Zürich frisches Blut in der Kabine.

FC Zürich
Die Ära von Yanick Brecher beim FC Zürich endet. - keystone

Bei den Zürchern kommt es unter anderem auf der Goalie-Position zu Veränderungen: Silas Huber geht als Nummer 1 in die Saison, dafür endet die Ära des langjährigen Captains Yanick Brecher. Der 32-Jährige wird am Samstag beim letzten Heimspiel verabschiedet (Nau.ch berichtete exklusiv).

Stellt sich die Frage: Wen holt der FCZ als neuen Backup für den jungen Huber? Wie unter den Lauben von Bern zu vernehmen ist, könnten die Zürcher bei YB fündig werden.

YB
Heinz Lindner (Mitte) im Goalieteam von YB. - keystone

Bei den Young Boys steht derzeit noch Heinz Lindner unter Vertrag. Der Österreicher ist die Nummer 2 hinter Marvin Keller, kommt in dieser Saison einmal zum Einsatz.

Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Es wäre durchaus nachvollziehbar, wenn der 35-jährige Österreicher einem seiner Förderer zum FC Zürich folgen würde.

Denn: Unter dem damaligen Nationaltrainer Marcel Koller debütiert Lindner 2012 als ÖFB-Keeper. Seither kommt Lindner auf 37 Länderspiele. Und ab Sommer wird Koller Trainer beim FC Zürich.

Heinz Lindner
Heinz Lindner und Marcel Koller kennen sich aus der österreichischen Nationalelf. - keystone

Beide wissen, was sie aneinander haben: Lindner erfüllt alles, was man sich von einer Nummer zwei wünscht: Der Österreicher akzeptiert seine Rolle klaglos, ist zuverlässig und stets da, wenn es ihn braucht. Zudem bringt er die Erfahrung mit, die dem FCZ auch neben dem Platz guttun würde.

Natürlich gilt wie immer: Fix ist ein Transfer erst, wenn die Tinte unter dem Vertrag trocken ist. Und: Lindner kann sich sicher auch eine Rückkehr in seine österreichische Heimat vorstellen.

Kommentare

User #2481 (nicht angemeldet)

Die Fans hatten doch als Identität total anders als GC Basel zu sein. Eben doch ein Klub wieder jeder anderne im modernen Fussball. Einfach mit weniger Geld und mehr Gewalt.

User #6051 (nicht angemeldet)

Wieso nicht wieder zurück zum FCB?

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