WM 2026

    WM 2026 – Jashari: «Sollten alle träumen – aber realistisch sein»

    Die Schweizer Nati will an der WM 2026 Geschichte schreiben. «Jetzt geht es richtig los», verspricht Ardon Jashari – und träumt von einem Duell mit Idol Messi.

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    Ardon Jashari sagt: «Jetzt geht es richtig los.» - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweizer Nati hat an der WM 2026 das erste K.o.-Spiel seit 1938 gewonnen.
    • Ardon Jashari findet: «Wir alle sollten träumen – aber auch realistisch sein.»
    • Er ist überzeugt: «Jeder kann etwas einbringen, um zu erreichen, was nie gelungen ist.»

    Die Schweizer Nati steht im Achtelfinal der WM 2026. Die Qualifikation dafür gelingt mit einem 2:0-Erfolg gegen Algerien im Sechzehntelfinal – der erste Nati-Erfolg in einer WM-K.o.-Runde seit 1938.

    Ardon Jashari ist bewusst, dass die Schweizer Nati an dieser WM 2026 Geschichte schreiben kann. Der 23-Jährige sagt: «Wir haben jetzt das erste K.o.-Spiel seit langer Zeit gewonnen. Aber jetzt geht es erst richtig los.»

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    Ardon Jashari will träumen, sagt aber: «Wir haben am Dienstag einen sehr schwierigen Gegner.» - Nau.ch

    «Ich glaube, wir sollten alle träumen – aber auch realistisch sein. Wir müssen Schritt für Schritt nehmen.» Denn: «Wir haben einen sehr harten Gegner am Dienstag. Wir müssen erst dieses Spiel gewinnen – dann sind wir schon im Viertelfinal.»

    Wird die Schweiz an der WM 2026 den Viertelfinal erreichen?

    Dort würde es voraussichtlich zum Duell mit Weltmeister Argentinien kommen. Jashari sagt: «Ich bin ein Messi-Fan – schon als kleiner Junge war ich begeistert von ihm. Gegen ihn zu spielen, wäre ein Traum.»

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    «Wir haben eine tolle Truppe», findet Nati-Spieler Ardon Jashari. - Nau.ch

    Im Hinblick auf den weiteren Turnierverlauf der Nati ist Ardon Jashari optimistisch. «Wir haben eine sehr tolle Truppe mit viel Erfahrung. Jeder Einzelne kann etwas einbringen, damit wir etwas erreichen können, was noch nie gelungen ist.»

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    Das sagt Ardon Jashari über Heimweh und Lagerkoller. - Nau.ch

    Nach der langen Zeit in Nordamerika gibt der Milan-Mittelfeldspieler zu: «Klar ist es so, dass es Tage gibt, wo man gerne in der Schweiz oder bei der Familie wäre. Aber es ist ein Privileg als Spieler und Land in einem solchen Turnier dabei zu sein. Wir müssen das geniessen.»

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    Die Nati-Spieler sind bereit für den Trainingsstart am Sonntag. Nau.ch ist mittendrin, Fabian Rieder winkt Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein zu. - Nau.ch

    Am Dienstag (22 Uhr) tritt die Schweizer Nati zum Achtelfinal der WM 2026 gegen Kolumbien an. Jashari sagt: «Sie werden einen emotionalen und intensiven Fussball spielen, dafür müssen wir bereit sein.»

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    Kommentare

    User #2664 (nicht angemeldet)

    Bei Milan sitzt Jashari nur auf dem Bänkli. Ansprüche sind daneben, hätte ihn gar nicht mitgenommen

    User #5030 (nicht angemeldet)

    Himmelhoch oder zu Tode betrübt, spielt doch einfach und der "bessere" soll gewinnen!

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