WM 2026: Ibrahimovic kritisiert Argentinien – Messi braucht Hilfe!

Andrea Schüpbach
Andrea Schüpbach

USA,

Lionel Messi rettet Argentinien an der WM 2026 in den Viertelfinal gegen die Nati. Zlatan Ibrahimovic geht mit den Mitspielern von «La Pulga» hart ins Gericht.

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Lionel Messi gleicht für Argentinien im WM-Achtelfinal aus, Die Gauchos drehen das Spiel. - srf

Das Wichtigste in Kürze

  • Argentinien ist vor allem dank Lionel Messi der Schweizer Gegner im WM-Viertelfinal.
  • «Seine Mitspieler müssen sich mehr anstrengen», fordert Zlatan Ibrahimovic.

Argentinien steht nach einem dramatischen 3:2-Sieg gegen Ägypten im Viertelfinal der WM 2026. Und wird damit Gegner der Nati (Sonntag, 3 Uhr).

Wer kommt in den WM-Halbfinal?

Danke sagen dürfen die Gauchos einmal mehr Lionel Messi. Der 39-jährige Superstar steht schon bei acht Toren an diesem Turnier. Damit führt er die Torschützenliste an seiner sechsten Weltmeisterschaft an.

Argentinien parat für die Schweiz? Nein! So zumindest sieht es Fussball-Legende Zlatan Ibrahimovic.

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Zlatan Ibrahimovic fordert von Messis Teamkollegen, dass sie an der WM 2026 einen Gang hochschalten müssen. - Instagram

Direkt nach dem Spiel meldet sich der 44-jährige Schwede bei «Fox Sports» mit einer klaren Botschaft an die Messi-Teamkollegen:

«Um es etwas kritisch zu formulieren: Seine Mitspieler müssen sich mehr anstrengen und ihn unterstützen. Er spielt in einer anderen Liga. Wenn Messi bis zum Schluss so weitermacht, wird das niemanden überraschen, aber er braucht Unterstützung.»

Überragender Messi im Achtelfinal der WM 2026

Das Spiel gegen Ägypten verlief für Argentinien alles andere als einfach. Die Südamerikaner liegen zwischenzeitlich mit 0:2 im Rückstand.

Ausgerechnet da übernimmt Messi die Verantwortung. Zunächst bereitet er den Anschlusstreffer von Cristian Romero zum 1:2 vor. Dann erzielt er den Ausgleich selbst, Enzo Fernández gelingt der entscheidende Treffer zum 3:2 in der Nachspielzeit.

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Lionel Messi und Argentinien warten im Viertelfinal auf die Schweiz. - keystone

Ein vergebener Elfmeter stoppt Messi nicht. Genauso wenig der 0:2-Rückstand.

Ibrahimovic beschreibt gegenüber «Fox Sports», was er nach dem zweiten Ägypten-Tor bei Messi beobachtete:

«Man konnte sehen, dass sich etwas verändert hat. Er hat nach dem 0:2 einen Schalter umgelegt. Er wurde zum Ausnahmespieler, und niemand konnte ihn stoppen.»

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Lionel Messi kommen nach dem Last-Minute-Sieg gegen Ägypten die Tränen. - SRF

Ibrahimovic ergänzt ausserdem: «Man sieht, wie viel ihm das bedeutet. Er mag zwar schon alles gewonnen haben. Aber egal wie viele Ballon-d'Or-Auszeichnungen es gibt, er will immer noch mehr.»

Nati-Stars wollen auch Lionel Messi «weh tun»

Auf Schweizer Seite haben viele Spieler an der WM 2026 ihr erstes Mal (gegen Messi), wie sie bei Nau.ch erklärten. Respekt, ja – Angst, nein. So lautet die Devise.

«Er ist in guter Form, wir müssen sicher parat sein fürs nächste Spiel», sagt etwa Cedric Itten.

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Itten verwandelt seinen Penalty im Achtelfinal der WM 2026 souverän. - SRF

Breel Embolo fügt an: «Argentinien hat den besten Spieler aller Zeiten. Aber wir wissen, dass wir jedem Gegner weh tun können. Auch ihnen – wir sind hungrig.»

Kommentare

User #5866 (nicht angemeldet)

War es ein Foul an Mo Salah im Strafraum Argentinien's, kurz bevor es bei Shobeir klingelte?

User #2606 (nicht angemeldet)

Die Ägypter sind eingeschlafen.

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