WM 2026: Ibrahimovic kritisiert Argentinien – Messi braucht Hilfe!
Lionel Messi rettet Argentinien an der WM 2026 in den Viertelfinal gegen die Nati. Zlatan Ibrahimovic geht mit den Mitspielern von «La Pulga» hart ins Gericht.
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Das Wichtigste in Kürze
- Argentinien ist vor allem dank Lionel Messi der Schweizer Gegner im WM-Viertelfinal.
- «Seine Mitspieler müssen sich mehr anstrengen», fordert Zlatan Ibrahimovic.
Argentinien steht nach einem dramatischen 3:2-Sieg gegen Ägypten im Viertelfinal der WM 2026. Und wird damit Gegner der Nati (Sonntag, 3 Uhr).
Danke sagen dürfen die Gauchos einmal mehr Lionel Messi. Der 39-jährige Superstar steht schon bei acht Toren an diesem Turnier. Damit führt er die Torschützenliste an seiner sechsten Weltmeisterschaft an.
Argentinien parat für die Schweiz? Nein! So zumindest sieht es Fussball-Legende Zlatan Ibrahimovic.

Direkt nach dem Spiel meldet sich der 44-jährige Schwede bei «Fox Sports» mit einer klaren Botschaft an die Messi-Teamkollegen:
«Um es etwas kritisch zu formulieren: Seine Mitspieler müssen sich mehr anstrengen und ihn unterstützen. Er spielt in einer anderen Liga. Wenn Messi bis zum Schluss so weitermacht, wird das niemanden überraschen, aber er braucht Unterstützung.»
Überragender Messi im Achtelfinal der WM 2026
Das Spiel gegen Ägypten verlief für Argentinien alles andere als einfach. Die Südamerikaner liegen zwischenzeitlich mit 0:2 im Rückstand.
Ausgerechnet da übernimmt Messi die Verantwortung. Zunächst bereitet er den Anschlusstreffer von Cristian Romero zum 1:2 vor. Dann erzielt er den Ausgleich selbst, Enzo Fernández gelingt der entscheidende Treffer zum 3:2 in der Nachspielzeit.

Ein vergebener Elfmeter stoppt Messi nicht. Genauso wenig der 0:2-Rückstand.
Ibrahimovic beschreibt gegenüber «Fox Sports», was er nach dem zweiten Ägypten-Tor bei Messi beobachtete:
«Man konnte sehen, dass sich etwas verändert hat. Er hat nach dem 0:2 einen Schalter umgelegt. Er wurde zum Ausnahmespieler, und niemand konnte ihn stoppen.»
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Ibrahimovic ergänzt ausserdem: «Man sieht, wie viel ihm das bedeutet. Er mag zwar schon alles gewonnen haben. Aber egal wie viele Ballon-d'Or-Auszeichnungen es gibt, er will immer noch mehr.»
Nati-Stars wollen auch Lionel Messi «weh tun»
Auf Schweizer Seite haben viele Spieler an der WM 2026 ihr erstes Mal (gegen Messi), wie sie bei Nau.ch erklärten. Respekt, ja – Angst, nein. So lautet die Devise.
«Er ist in guter Form, wir müssen sicher parat sein fürs nächste Spiel», sagt etwa Cedric Itten.
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Breel Embolo fügt an: «Argentinien hat den besten Spieler aller Zeiten. Aber wir wissen, dass wir jedem Gegner weh tun können. Auch ihnen – wir sind hungrig.»
















