WM 2026: Mysteriöse Worte von Messi-Coach vor Schweiz-Duell
Bald geht's los, die Schweiz trifft im Viertelfinal der WM 2026 auf Argentinien. Lionel Scaloni spricht vor dem Spiel über Probleme, die es bei den Gauchos gab.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz spielt in ein paar Stunden (3 Uhr) gegen Argentinien im WM-Viertelfinal.
- Lionel Scaloni lässt vor der Partie aufhorchen – bei den Argentiniern gab es Probleme.
- Davon habe ausserhalb des Teams niemand etwas mitbekommen.
Die Schweiz will an der WM 2026 in den Halbfinal! Im Weg steht der Mannschaft von Murat Yakin im Viertelfinal (Sonntag, 03 Uhr) Weltmeister Argentinien.
Lionel Scaloni gab an der Pressekonferenz vom Freitag zu: Er hätte mit einem anderen Gegner gerechnet.
00:00 / 00:00
«Die Schweiz ist eine sehr gute Mannschaft, die mit den besten Nationalteams mithalten kann. Sie haben Kolumbien ausgeschaltet. Das ist ein Team, von dem wir eigentlich alle dachten, dass es mit uns im Viertelfinal stehen würde.»
Nix da! Die Schweiz setzte sich im Penaltyschiessen mit 4:3 durch.
«Wir hatten einige Probleme, von denen ihr nichts mitbekommen habt»
Scaloni lässt aber auch mit anderen Aussagen aufhorchen. Bei der Albiceleste sei an der WM 2026 nicht alles rund gelaufen.
«Am Anfang des Turniers hatten wir einige Probleme, von denen ihr nichts mitbekommen und nichts gewusst habt. Wir haben sie intern gelöst. So machen wir das immer.»
Sogar argentinische Medien rätseln, worauf Scaloni anspricht.
Auch Argentinien rätselt über Aussagen von Scaloni
Wie die «Bild» berichtet, soll es sich bei den angesprochenen Problemen vor allem um angeschlagene Spieler handeln. Einige Spieler hätten gar leicht verletzt gespielt – Belege dafür gibt es aber nicht.

Zudem könnten logistische Probleme eine weitere Erklärung sein. Scaloni sprach an der Pressekonferenz zudem über die zahlreichen Reisen an der WM 2026. Es gebe ermüdende Verspätungen sowie die Zeitumstellung an den vielen Spielorten.
«Meine Spieler haben die Probleme nicht als Ausrede genutzt. Das zeigt, was für gute Typen sie sind», sagt der Weltmeister-Trainer.
Geht Lionel Messi (39) die Energie aus?
Bei einer Frage nach womöglich schwindenden Energiereserven beim 39-jährigen Messi winkt Scaloni ab.
«Mit 39 Jahren könnte man denken, dass er der Herausforderung nicht mehr gewachsen ist. Aber er ist seit langer Zeit der Beste. Er ist immer bereit, er ist fit. Und ich denke, dass er der Beste bleibt, so lange er das möchte.»
Argentinien zitterte sich sowohl gegen Kap Verde (3:2 nach Verlängerung) als auch gegen Ägypten (3:2 nach 0:2) weiter.
















