WM 2026: Mysteriöse Worte von Messi-Coach vor Schweiz-Duell

Andrea Schüpbach
Andrea Schüpbach

USA,

Bald geht's los, die Schweiz trifft im Viertelfinal der WM 2026 auf Argentinien. Lionel Scaloni spricht vor dem Spiel über Probleme, die es bei den Gauchos gab.

wm 2026
Lionel Scaloni sorgt an der Pressekonferenz vor dem Schweiz-Spiel für Aufsehen. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Schweiz spielt in ein paar Stunden (3 Uhr) gegen Argentinien im WM-Viertelfinal.
  • Lionel Scaloni lässt vor der Partie aufhorchen – bei den Argentiniern gab es Probleme.
  • Davon habe ausserhalb des Teams niemand etwas mitbekommen.

Die Schweiz will an der WM 2026 in den Halbfinal! Im Weg steht der Mannschaft von Murat Yakin im Viertelfinal (Sonntag, 03 Uhr) Weltmeister Argentinien.

Lionel Scaloni gab an der Pressekonferenz vom Freitag zu: Er hätte mit einem anderen Gegner gerechnet.

00:00 / 00:00

Ruben Vargas schiesst die Schweiz in den Viertelfinal. - SRF

«Die Schweiz ist eine sehr gute Mannschaft, die mit den besten Nationalteams mithalten kann. Sie haben Kolumbien ausgeschaltet. Das ist ein Team, von dem wir eigentlich alle dachten, dass es mit uns im Viertelfinal stehen würde.»

Nix da! Die Schweiz setzte sich im Penaltyschiessen mit 4:3 durch.

«Wir hatten einige Probleme, von denen ihr nichts mitbekommen habt»

Scaloni lässt aber auch mit anderen Aussagen aufhorchen. Bei der Albiceleste sei an der WM 2026 nicht alles rund gelaufen.

Wer zieht in den WM-Halbfinal ein?

«Am Anfang des Turniers hatten wir einige Probleme, von denen ihr nichts mitbekommen und nichts gewusst habt. Wir haben sie intern gelöst. So machen wir das immer.»

Sogar argentinische Medien rätseln, worauf Scaloni anspricht.

Auch Argentinien rätselt über Aussagen von Scaloni

Wie die «Bild» berichtet, soll es sich bei den angesprochenen Problemen vor allem um angeschlagene Spieler handeln. Einige Spieler hätten gar leicht verletzt gespielt – Belege dafür gibt es aber nicht.

Lionel messi wm 2026
Lionel Messi und Lionel Scaloni wollen der Schweiz im Viertelfinal der WM 2026 weh tun. - keystone

Zudem könnten logistische Probleme eine weitere Erklärung sein. Scaloni sprach an der Pressekonferenz zudem über die zahlreichen Reisen an der WM 2026. Es gebe ermüdende Verspätungen sowie die Zeitumstellung an den vielen Spielorten.

«Meine Spieler haben die Probleme nicht als Ausrede genutzt. Das zeigt, was für gute Typen sie sind», sagt der Weltmeister-Trainer.

Geht Lionel Messi (39) die Energie aus?

Bei einer Frage nach womöglich schwindenden Energiereserven beim 39-jährigen Messi winkt Scaloni ab.

«Mit 39 Jahren könnte man denken, dass er der Herausforderung nicht mehr gewachsen ist. Aber er ist seit langer Zeit der Beste. Er ist immer bereit, er ist fit. Und ich denke, dass er der Beste bleibt, so lange er das möchte.»

Argentinien zitterte sich sowohl gegen Kap Verde (3:2 nach Verlängerung) als auch gegen Ägypten (3:2 nach 0:2) weiter.

Kommentare

User #6396 (nicht angemeldet)

Warum hat Yakin Embolo nicht ausgewechselt.Spieler hocken auf der Bank welche sicher besser als Embolo sind. Was ist das nur für ein Trainer?

User #3477 (nicht angemeldet)

Ausser der Vorlage, welche zum 1:0 führte hat "Messias Messi" keinen Stich gemacht da sieht man wie stark die Devensive der Nati gespielt hat! 🤣👍

Weiterlesen

WM
45 Interaktionen
Im Ami-TV gefeiert
Bildung
2 Interaktionen
Bildung

MEHR IN SPORT

Aldeguer Marini MotoGP Transfer
11 Interaktionen
MotoGP-Transfers
OL Fenerbahce Champions League
Champions League
Real Madrid Kylian Mbappé
4:1-Erfolg
Lewis Hamilton Ferrari Zandvoort
20 Interaktionen
Ferrari-Zoff

MEHR WM 2026

Leandro Paredes
56 Interaktionen
Argentinien-Rüpel
Gianni Infantino WM 2026
58 Interaktionen
Nächster Vorwurf!
WM 2026
85 Interaktionen
Nach WM-Eklats
a
15 Interaktionen
Tattoo-Wette

MEHR AUS USA

Santa Clara
Tim Curry
3 Interaktionen
Los Angeles
Stan Wawrinka US Open
53 Interaktionen
Kehrtwende!
Apple Mac Studio
1 Interaktionen
Neue Desktop-Rechner