WM 2026: Bringt Nati das Herzblut auf den Platz, Breel Embolo?
Breel Embolo betont vor dem Spiel gegen Algerien an der WM 2026 Kampf und Einsatz. Mit Yakin sei man auf gutem Weg, die eigene Messlatte zu durchbrechen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Vor dem Sechzehntelfinal gegen Algerien spricht Breel Embolo über Tugenden.
- Man müsse Kampf, Einsatz und Leidenschaft auf den Platz bringen.
- Mit Petkovic habe man die Messlatte gelegt, mit Yakin wolle man sie nun durchbrechen.
Im Fussball gewinnt nicht immer die bessere Mannschaft. Oftmals spielt auch das Herzblut eine wichtige Rolle. Vor dem Sechzehntelfinal gegen Algerien fragt Nau.ch deshalb Breel Embolo, wie die Nati dieses auf den Platz bringen will.
«Es gibt Tugenden, die man in jedes Spiel reinbringen muss», erklärt der Stürmer. «Einsatz und Kampf.» Das lerne man bereits sehr jung, mit zehn oder zwölf Jahren.

«Wichtig ist auch die Leidenschaft: Dass jeder immer will», sagt Embolo, der an der WM 2026 das erste Tor für die Schweiz erzielt hatte. Am Schluss spielten auch Qualität, Taktik, Effizienz und Herz eine Rolle.
Beim Duell Schweiz gegen Algerien stehen sich der aktuelle Schweizer Nati-Trainer und sein Vorgänger gegenüber. Embolo wird gefragt, was der grösste Unterschied zwischen Murat Yakin und Vladimir Petkovic sei. Seine scherzhafte Antwort: «Ihr Aussehen.»
Ernsthafter fügt er hinzu, dass beide gewinnen wollten, dass beide Geschichte schreiben wollten.
«Mit Petkovic haben wir uns eine Messlatte gesetzt, mit Yakin wollen wir sie jetzt durchbrechen. Und mit dem neuen Trainer sind wir auf einem guten Weg.» Es sei als Spieler aber schwierig, Trainer miteinander zu vergleichen, sagt Embolo ganz diplomatisch.

Die Nati spielt am Freitag um 5 Uhr Schweizer Zeit in Vancouver gegen Algerien um den Einzug in den Achtelfinal.
















