WM 2026 – Elvedi: «Embolo fehlt sportlich und menschlich»
Noch immer ist Breel Embolo nicht bei der Schweizer Nati. Bis zur WM 2026 verbleibt nur noch eine Woche, doch ein Teamkollege ist optimistisch.

Das Wichtigste in Kürze
- Breel Embolo muss weiter auf seine Einreisegenehmigung der USA warten.
- Noch haben die USA dem Nati-Stürmer die Einreise nicht erlaubt.
- Nico Elvedi sagt: «Ich bin mir sicher, dass er bald zu uns stossen wird.»
Wie ist der aktuelle Stand bei Breel-Embolo?
Die USA verweigern dem Stürmer bislang die Einreise für die WM 2026. Die Schweizer Nati flog am Dienstag ohne Embolo in Richtung Kalifornien. Grund ist eine Verurteilung wegen einer Straftat aus dem Jahr 2018.
Am Mittwoch besuchte der 29-Jährige die US-Botschaft in Bern, um ein Visum zu beantragen.
An der Pressekonferenz in San Diego am Donnerstagmorgen Ortszeit kann der SFV nicht wirklich ein Update geben: «Wir warten – genau wie Breel. Er ist bereit, um abzufliegen, sobald wir grünes Licht von den Behörden erhalten.»

Nati-Verteidiger Nico Elvedi fügt hinzu: «Er fehlt uns sportlich gesehen auf dem Platz, aber auch menschlich neben dem Platz. Er ist immer ein sehr positiver Mensch und bringt Leute zum Lachen. Deswegen ist es schade, dass er noch nicht da ist. Aber ich bin mir sicher, dass er bald zu uns stossen wird.»
Letzter Test wohl ohne Embolo
Am Samstagabend bestreitet die Schweizer Nati in San Diego ihr letztes Vorbereitungsspiel gegen Australien. Elvedi will sich dabei an die Anspielzeit am Mittag um 12 Uhr (21 Uhr Schweizer Zeit) gewöhnen. Und: «Natürlich will man sich Selbstvertrauen holen.»
Für Breel Embolo wird ein Einsatz gegen Australien auch bei einer Anreise am Freitag knapp. Eine Woche später startet das Team von Murat Yakin gegen Katar in die WM 2026.
















