WM 2026 – Bond-Bösewicht? So cool reagiert Nati-Coach Yakin
Murat Yakin steht mit der Nati an der WM 2026 im Viertelfinal. Im US-TV wird er gefeiert – und mit einem Bond-Bösewicht verglichen. Die Antwort ist sehr cool.

Das Wichtigste in Kürze
- US-Moderator James Corden vergleicht Murat Yakin mit einem Bond-Bösewicht.
- Der Nati-Coach antwortet mit einem lustigen Video.
Die Nati hat ihr grosses Ziel erreicht: «Wir wollen die beste WM eine Nati aller Zeiten spielen», sagt Murat Yakin vor der WM 2026.
Mit dem Einzug in den Viertelfinal gelingt das eindrücklich. Der Lohn: Das Duell mit Titelverteidiger Argentinien in der Nacht auf Sonntag.

Auch neben dem Platz sorgt der Nati-Trainer für Aufsehen: Im Netz wird Murat Yakin als «heiss» und «sexy» abgefeiert.
Und bei der Sendung «After Hours» auf «Fox» ist der 51-Jährige gleich mehrfach ein Thema.

Kultmoderator James Corden feiert Yakin in seiner TV-Show ab. In der neusten Angabe erklärt er: «Wir lieben ihn und seinen Stil, wir haben viel über ihn gesprochen. Und wir haben festgestellt, dass er uns unter anderem an einen Bond-Bösewicht erinnert.»
Murat Yakin antwortet James Corden mit Video-Botschaft
Dann lässt Corden die Katze aus dem Sack: Er hat eine Antwort vom Nati-Coach erhalten!
«Heute Morgen haben wir ein Video vom Schweizerischen Fussballverband erhalten. Ich verspreche: Das ist komplett echt!»
Das SFV-Video zeigt unseren Nati-Trainer in einem Ledersessel, bei düsterem Licht und mit Spannungsmusik untermalt. Wie in einem Bond-Film halt.
Dann spricht Yakin: «Hallo James! Wir Schweizer sind keine Bösewichte. Wir sind präzise wie eine Schweizer Uhr. Verlässlich wie eine Schweizer Bank. Süss wie Schweizer Schokolade. Und hungrig wie die Steinböcke in unseren wunderbaren Bergen.»

Yakin weiter: «Meine einzige böse Absicht ist, an dieser WM andere Nationalteams zu bezwingen. Wir sehen uns auf dem Platz.» Dann zieht Yakin die Brille runter und zwinkert in die Kamera.»
Was für eine coole Antwort!
Auch Corden kann seine Freude kaum verbergen: «Wie grossartig ist das? Wir konnten es nicht glauben», freut er sich unter dem frenetischen Applaus der Zuschauer. «Wir lieben das!»
















