Sydney-Coach Babbel: Können uns Ribery nicht leisten

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Deutschland,

Ex-Nationalspieler Markus Babbel hat eingeräumt, dass der von ihm trainierte australische Verein Western Sydney Wanderers den bisherigen Bayern-Profi Franck Ribéry nicht bezahlen kann.

Würde Franck Ribéry gerne in Sydney begrüssen: Wanderers-Coach Markus Babbel. Foto: Danny Casey/AAP
Würde Franck Ribéry gerne in Sydney begrüssen: Wanderers-Coach Markus Babbel. Foto: Danny Casey/AAP - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Er könne das nachvollziehen.

«Der aktuelle Stand ist so, dass wir ihn uns nicht leisten können. Ich hatte schon ein längeres Gespräch mit unserem Chairman und er ist leider nicht bereit, so tief in die Tasche zu greifen», erklärte Babbel in einem Interview des TV-Senders Sky.

Er könne das nachvollziehen. «Aber die Tür steht nach wie vor offen. Wenn er ein schönes Leben führen will, auch mit seiner Familie, hätte er bei uns absolute Ruhe und Gelassenheit. Australien wäre dafür der perfekte Ort. Du lebst in einer der schönsten Städte der Welt und hast einen fantastischen Lifestyle», unterstrich der frühere Bayern-Profi, der seit dem Vorjahr in Australien als Trainer arbeitet.

«Aus fussballerischer Sicht wäre er natürlich der Rockstar hier. Da würden einige meiner Spieler wahrscheinlich vor Ehrfurcht erstarren. Aber das Gesamtpaket Ribéry ist für uns im Moment leider nicht bezahlbar», machte Babbel deutlich.

Der 36 Jahre alte französische Ex-Nationalspieler Ribéry hatte nach zwölf Jahren beim deutschen Meister keinen neuen Verträge mehr erhalten.

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